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Re: Ich bau mir eine FLETA (maybe I play then betta)

Verfasst: Sa 21. Nov 2020, 19:30
von Die Heike
bassklampfe hat geschrieben:Es ist wirklich zu schade, dass man mit dieser Forumssoftware nicht "liken" kann, du würdest vermutlich übeschüttet. ;)

Evtl. kann dir auch Rubner mit den Mechniken weiterhelfen. Die Auswahl ist sehr groß, und man bekommt wirklich hochwertige Mechaniken, auch mit Teflongelagerten Wellen etc.
Zur Info:
https://rubner-markneukirchen.de/online ... 163b827b35

Falls es doch DerJung werden soll, sind vielleicht passende Holzknöpfe (oder Knochen) interessant. Ich habe bei Herrn Bräuhauser letztes Jahr Knöpfe zum tauschen bekommen, die Plastikgriffe an der Dragon&Phoenix waren echt billig.

Ich bin auf den Fortgang gespannt. :)

Danke für die Blumen und den Tipp. Rubner kenne ich und ich habe auch noch ein paar Elegance herumliegen, aber mit denen war ich nicht zufrieden. Wahrscheinlich sind die neuen gelagerten Rubner sicher besser, aber ich habe mich jetzt schon für die DerJung entschieden. Die drei Garnituren auf dem Foto sind schon in der Werkstatt. Eine Garnitur ist mit Ebenholzknöpfen, aber auch die beiden mit Plastik sind wertig und fühlen sich gut an.

Re: Ich bau mir eine FLETA (maybe I play then betta)

Verfasst: Sa 21. Nov 2020, 19:49
von Andique
Hallo Heike,
die Der Jung Mechaniken haben ein exzellentes Preis-Leistungsverhältnis, dies wurde hier im Forum schon mehrfach bestätigt.
Ich möchte dich jetzt auch nicht nerven, aber ich hätte auch Mechaniken anzubieten.
Ich habe bei meiner Hopf "Gran Concierto" die Mechaniken austauschen lassen. Die Mechaniken sind original Landstorfer und wie die Hopf aus dem Jahr 1971. Da viele Fletas aus den 70ern Jahren sind, dachte ich, dass das vielleicht auch passen würde. Der Wellenabstand beträgt allerdings 36 mm.

Sicherlich keine schlechte Idee inmitten der Pandemie mit dem Bau einer Gitarre zu beginnen.
Ich wünsche dir viel Spass und Freude und natürlich viel Erfolg!

Re: Ich bau mir eine FLETA (maybe I play then betta)

Verfasst: Sa 21. Nov 2020, 20:21
von Klampfenkarl
Die Heike hat geschrieben:Das Holz für die Decke ist Western Red Cedar (AAAA irgendwas), Boden und Zargen sind Indischer Palisander. Beides ist von Espen.

Bestellt frau/man sowas online und hofft, dass die Qualität und Maserung gut sind oder fährt man hin, um es selbst auszusuchen? Ich finde es immer blöd, dass die ganzen guten Tonholzhändler hunderte von Kilometern von mir entfernt sind und der Aufwand, hinzufahren, in keinem Verhältnis zu den paar Hölzern steht, die ich gerne kaufen würde.

Re: Ich bau mir eine FLETA (maybe I play then betta)

Verfasst: So 22. Nov 2020, 06:41
von Die Heike
Klampfenkarl hat geschrieben:
Die Heike hat geschrieben:Das Holz für die Decke ist Western Red Cedar (AAAA irgendwas), Boden und Zargen sind Indischer Palisander. Beides ist von Espen.

Bestellt frau/man sowas online und hofft, dass die Qualität und Maserung gut sind oder fährt man hin, um es selbst auszusuchen? Ich finde es immer blöd, dass die ganzen guten Tonholzhändler hunderte von Kilometern von mir entfernt sind und der Aufwand, hinzufahren, in keinem Verhältnis zu den paar Hölzern steht, die ich gerne kaufen würde.


Ideal ist es sicher wenn man vor Ort das Holz selbst aussuchen kann. Wobei es auch darauf ankommt, welche Erfahrung man als Käufer hat. Ich selbst kann zwar optisch entscheiden, was mir gefällt, was bei Korpusholz sicher entscheidend ist, aber beim Deckenholz zu entscheiden, ob in der 5 mm Planke der ideale Ton steckt, da bin ich noch nicht so weit.

Ich habe die ersten Hölzer online bestellt und ich glaube, dass man bei Händlern wie Espen oder Bachmann immer gute Ware bekommt. Bei beiden kann man auch per Telefon oder mail im Detail besprechen, was man genau haben möchte, bei Bachmann z.B. wie lange das Holz schon gelagert ist (kostet dann pro Jahr natürlich einen Aufpreis).

Wenn man aber die Chance hat und in der Nähe eines Händlers ist sollte man schon einmal reinschauen. Bei Bachmann war ich wie ein kleines Kind in einem Süßigkeitenladen. Und egal, ob es dann letztendlich das ultimative Holz ist oder nicht, man hat es selbst ausgesucht.

Re: Ich bau mir eine FLETA (maybe I play then betta)

Verfasst: So 22. Nov 2020, 11:28
von Die Heike
chrisb hat geschrieben:du machst es ja echt spannend mit deinen langen
vorberichten :D
ich sitz schon mit ner tasse tee und ner schoki hier und warte drauf das es los geht :lol:


Das Vorspiel ist doch das schönste oder? :D

Aber im Ernst, ich dachte mir, dass vielleicht auch die Vorbereitung für den einen oder anderen, der den blog liest (vielleicht auch später einmal, wenn alles fertig ist, toi,toi,toi) interessant ist und ich wollte auch für mich so viel wie möglich dokumentiert haben.

Aber jetzt geht es wirklich los.

Nach dem ausgedehnten Vorspiel starte ich heute den eigentlichen blog, in dem ich erzähle wie ich mir eine Fleta Kopie baue. Wie schon geschrieben, wird das eine lange Reise und es kann sein, dass es in meinen Einträgen zeitlich ordentliche Lücken gibt, da ich meist nur am Wochenende zum Bauen komme. Aber bis jetzt macht das schreiben viel Spass und ich freue mich über das Feedback und habe schon tolle Unterstützung bekommen. Daher wird mich das Führen des blogs sicher bei der Stange halten und bei den zu erwartenden Rückschlägen der Trost des Forums wieder aufrichten.

Wie schon erwähnt, habe ich auch schon ein paar Teile der Gitarre angefangen. Ich werde trotzdem Schritt für Schritt berichten, natürlich nicht in dem Tempo, in dem ich real gebaut habe. Das würde keiner lesen wollen. Bei der Rosette hatte ich eine Durchlaufzeit von 3 Monaten. Es wird also eine zeitgeraffter Bericht über die bisherigen Tätigkeiten wobei ich versuchen werde, immer einen (oder auch mehrere abgeschlossene Bauschritte zu dokumentieren). Irgendwann hoffe ich, dass ich den Punkt erreiche, wo ich sozusagen Live berichte, mal sehen wann ich das schaffe, ich werde den Zeitpunkt bekanntgeben.

Ich beginne den eigentlichen Baublog heute also mit der Rosette.

Die Rosette

Beim Bau der Rosette stand ich vor zwei Herausforderungen:

1) Wie baut man so eine Rosette eigentlich ?

Als ich mich entschloss einmal selbst eine Gitarre zu bauen, war ich fest entschlossen die Rosette nicht selbst zu machen. Es gibt sehr schöne Rosetten am Markt, auf den Klang hat es keinen Einfluss, wozu also die Mühe, ich wollte mich zuerst einmal aus die wesentlichen Bauschritte konzentrieren. Allerdings habe ich dann keine Fleta Rosette gefunden und irgendwann habe ich mich entschlossen es doch selbst zu machen. Interessanterweise habe ich, als ich mir vor Jahren das Kapitel über Herringbone in Bogdanovics Buch durchlas, nur Bahnhof verstanden. Auch bei mehrmaligem Durchlesen, völliges Unverständnis. Als ich mich entschlossen hatte die Rosette selbst zu bauen (in der Fleta sind 2 Herringbones) habe ich mir das Buch wieder hergenommen und es nochmals gelesen und auf einmal hat es Klick gemacht und mir war klar wie das Ganze funktioniert. Das Gehirn ist schon ein seltsames Instrument. Wie man die Tiles macht und wie der Aufbau generell erfolgt ist ja in den Büchern gut beschrieben und auch im Internet genug zu finden.

2) Welche Farben soll meine Rosette haben ?

Im Internet findet man dankenswerterweise sehr viele Bilder von verschiedenen Rosetten von Fleta Gitarren. Diese habe ich ausgiebig studiert. Auch wenn Fleta anscheinend bei seinen Gitarren immer das gleiche zentrale Motiv baute unterschieden sich seine Rosetten doch im Detail der Farben der Ringe und des Herringbone. Mal nutze er mehr schwarz, mal mehr braun für die Grundringe. Die Farbringe um das zentrale Motiv waren mal orange, mal rot oder fehlten auch ganz. Die Einfassung der Herringbones sind blau, grün oder brau, das Herringbone selbst ist mal schwarz, mal braun, sogar rot habe ich gefunden. Man hat das Gefühl, dass Fleta das zentrale Motiv zwar immer gleich gehalten hat, aber rundherum hat er genommen, was gerade da war. Ich habe mich dann für folgende Variante entschieden:

• Einfassung Motiv orange
• Herringbone braun
• Grundringe schwarz
• Farbringe blau

Das gibt dann eine Rosette mit eher gedeckten Farben, was gut zur Zederndecke passt und mit den blauen Ringen als Highlight.

Das Herringbone

Für das Herringbone habe ich Reste eines Palisander- und Ahornfurniers verwendet. Als erstes wird ein Stapel von jeweils zwei Palisander und einem Ahornfurnier geschnitten und aufeinander geleimt.

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Die so entstandene Leiste wird in Stücke geschnitten (mit dem Winkel, in dem man das Herringbone haben möchte) und versetzt aneinander geleimt.

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Davon werden nun schmale Streifen abgeschnitten und jeweils zwei versetzt mit einem dünnen Ahornfurnier in der Mitte verleimt.

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Voila, ein Herringbone ist fertig. Das jagt man noch ein paarmal durch den Drumsander um es auf eine gleichmäßige Dicke zu bringen und schneidet dann die für die Rosette benötigten Streifen in der benötigten Dicke herunter.

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Das zentrale Motiv

Das zentrale Motiv besteht aus zwei Tiles, die sich ca. 36 x wiederholen. Jeder dieser Tiles besteht aus 9 Spalten, wobei diese neun Spalten aus jeweils 11 einzelnen Klötzchen unterschiedlicher Farben bestehen. D.h. so ein Motiv besteht aus mehr als 7000 einzelnen Klötzchen. Gott sei Dank muss man diese nicht einzeln ausschneiden und einkleben, sondern da gibt es ein paar gute Tricks.

Als erstes habe ich für jede benötigte Farbe Furnierstreifen mit 0,6 mm Stärke hergerichtet (ca. 2,5 x 13 cm) und für jede Spalte einen Stapel mit den richtigen Farben in der richtigen Reihenfolge geleimt.

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Von diesem Stapel werden dann die benötigten Spalten (wieder in der Stärke 0,6mm) abgeschnitten und in der richtigen Reihenfolge verleimt. Ich habe dafür Titebond verwendet, wobei ich das fürs Furnierkleben nicht als optimal empfinde, da es das dünne Holz aufweicht und das exakte Leimen eher schwierig ist. Vielleicht versuche ich es das nächste mal mit Epoxy, wobei ich nicht so gerne mit Atemschutzmaske arbeite. Andererseits ist Maske jetzt ohnehin en Vogue.

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Damit erhält man dann zwei Stäbe, deren Stirnseite das Motiv zeigen.

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Nun noch 72 Stücke in ca. 2mm Stärke abschneiden und man hat genug Material für das zentrale Motiv.

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Bis dahin hat alles ohne größere Probleme geklappt. Allerdings hat das was ich hier in ein paar Bildern geschildert habe knapp 2 Monate gedauert. Ich hoffe ich gewinne etwas an Speed, sonst wird das die unendliche Geschichte. ;)

Der Bericht über den Zusammenbau der Rosette erfolgt demnächst.

Re: Ich bau mir eine FLETA (maybe I play then betta)

Verfasst: So 22. Nov 2020, 12:59
von rwe
Sehr klasse, großes Dankeschön!

Eine kleine Anmerkung:
Die Heike hat geschrieben:Vielleicht versuche ich es das nächste mal mit Epoxy, wobei nicht so gerne mit Atemschutzmaske arbeite. Andererseits ist Maske jetzt ohnehin en Vogue.
So lange Du mit Epoxy ohne Lösungsmitteln arbeitest (was auf Klebesysteme im Regelfall zutrifft), ist die Verarbeitung beim Kleben eher unproblematisch, allerdings: Handschuhe nicht vergessen (Allergiegefahr). Problematisch für die Atemwege sind die Schleifstäube (und von mir aus auch die Sägestäube).

Re: Ich bau mir eine FLETA (maybe I play then betta)

Verfasst: So 22. Nov 2020, 22:51
von Bernd C Hoffmann
Ich finde es immer wieder beeindruckend, wie aus einzelnen Kleinteilen in mehreren Arbeitsgängen fertige Bestandteile für die Gitarre werden, und schließlich die ganze Gitarre selbst.

Re: Ich bau mir eine FLETA (maybe I play then betta)

Verfasst: Fr 27. Nov 2020, 06:16
von Die Heike
Zusammenbau der Rosette

Heute geht es an das Zusammenbauen der Rosette. Ich habe mich entschieden die Rosette nicht direkt im Top zu bauen, sondern auf einem Träger. Ich denke das gibt mir mehr Sicherheit, falls etwas schief geht, ist nicht gleich das ganze Top unbrauchbar und ich habe mehr Bewegungsfreiheit, vor allem in den Randbereichen. Der Träger wird dann an der Rückseite heruntergeschliffen und ausgefräst. Als Träger dient ein Stück 5 mm dickes Sperrholz, welches mit Doppelklebeband auf einem Rest MDF aufgebracht ist, damit ich es zum Fräsen gut befestigen kann.

Als erstes habe ich den Ring in der Mitte für die Tiles des Mosaik ausgefräst. Die Tiles werden dann mit einem Stechbeitel eingepasst. Auf einer Seite wird jedes Tile ein wenig abgeschrägt, sodass es im Kreisverlauf genau an das andere passt. Damit die Tiles auch schön am inneren Kreis anliegen habe ich sie mit einem Furnierstreifen außen eingeklemmt. Das ganze habe ich zuerst als Trockenübung gemacht und nachdem alles gut gepasst hat mit Titebond eingeleimt.

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Als nächstes sind dann 32 Ringe und die Herringbone einzuleimen.

Im nächsten Schritt habe ich außen und innen an den Tiles zwei weitere Ringe ausgefräst. Dabei wird auch ein wenig von den Tiles und vor allem das eingelegte Furnier weggefräst und die Kontur des Mosaiks bekommt einen schönen runden Verlauf. Ich mache immer nur ca. 4 mm damit die Ringe auch sauber anliegen.

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Die Herringbone müssen vorgebogen werden. Da ich kein professionelles Biegeeisen habe musste ich improvisieren. Ich habe einfach eine gebrauchte Konservenbüchse, die in etwa die Größe der benötigten Rundung hatte, in den Schraubstock gespannt und den Heißluftfön hineingesteckt. Die Herringbone leicht angefeuchtet und über der Konservenbüchse gebogen. Hat perfekt geklappt.
Als erstes habe ich dann wieder im Dry run die ersten Ringe außen eingelegt. Das benötigte Furnier musste teilweise durch Niederschleifen auf die benötigte Dicke gebracht werden.

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Schritt für Schritt wurden dann die Ringe, das Herringbone und wieder die Ringe eingeleimt. Das hat teilweise sehr gut funktioniert. Teilweise, vor allem bei den inneren Ringen nicht so gut, da blieben dann doch größere Lücken.

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Den Teil habe ich dann ausgefräst und neu gemacht. Schaut dann doch besser aus, wenn auch immer noch nicht perfekt. Die innere Rundung ist schwer perfekt hinzukriegen. Aber kleine Lücken kann man gut mit Superkleber füllen und unter die Lupe soll die Gitarre dann sowieso keiner nehmen.

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Nach etlichen Tagen war das Werk vollbracht und die Rosette komplett. Sie ist unter der Lupe nicht überall perfekt. Es gibt da und dort einen kleinen Spalt, aber wie gesagt, das sollte ein wenig Superkleber unsichtbar machen.

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Was habe ich gelernt, was kann man besser machen? Die Technik des Einleimens der Streifen ist noch nicht ganz perfekt. Da muss ich mir für das nächste mal noch was einfallen lassen, um die Präzision zu verbessern. Vor allem im inneren Bereich. Außen klappt es gut, aber die Innenkrümmung ist schwieriger spaltenfrei zu bekommen. Titebond ist suboptimal, da es die dünnen Furnierstreifen weich macht und es ebenfalls erschwert diese spaltenfrei einzuleimen. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Ich bin sehr zufrieden mit meiner ersten Rosette und freue mich schon auf den Einbau in die Decke. Doch davon mehr beim nächsten mal.

Re: Ich bau mir eine FLETA (maybe I play then betta)

Verfasst: Fr 27. Nov 2020, 09:25
von pianoguitar
Für mich ist die Rosette perfekt und wunderschön! Insbesondere die Herringbones machen sie speziell. Gratulation dazu und vielen Dank nochmal, dass Du uns so teilhaben läßt!

Happy Thanksgiving!

Gruß
Peter

Re: Ich bau mir eine FLETA (maybe I play then betta)

Verfasst: Fr 27. Nov 2020, 11:32
von Bernd C Hoffmann
An Gitarrenbaukursen teilzunehmen hatte ich schon öfters dran gedacht. Auch dieser für mich hoch interessanter Beitrag von Heike lässt es in mir jucken. Meine Begeisterung steigt. Die Geduld eine Rosette selbst zu machen, hätte ich nicht. Auf der Musikmesse hatte ich mir immer ein paar fertige angeschaut. Es gab viele schöne und auch schlichte Holzdesigns zu sehen. Besonders gefallen hatten mir einige mit Perlmutteinlagen (oder ähnlichem Material), aber die hatten auch entsprechende Preise, aber dafür präzise perfekt gearbeitet.

Die kleinen Spalten, die Heike uns zeigt, habe ich so schon auf spansichen handgebauten Meistergitarren gesehen. Von daher Alle Achtung! Aber wir wissen ja, der Ton macht die Musik ;-) Das sagte übrigens auch Manfred Pletz.

Ein erneutes Dankeschön an Heike für das Teilen Ihre Gitarrenbauprozesses!