Vorsicht beim Verkauf

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grenner
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Re: Vorsicht beim Verkauf

Beitragvon grenner » So 11. Feb 2018, 20:26

Catweazle hat geschrieben:Verkäufer soll Käufer Tax bezahlen. Und dann war es das, der Verkäufer bekommt kein Geld und hat dafür noch bezahlt. Und der vermeintliche Käufer reibt sich die Hände.

Superschmäh. Da musst Du aber schon einen Extradeppen finden der auf so was reinfällt :D

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Catweazle
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Re: Vorsicht beim Verkauf

Beitragvon Catweazle » So 11. Feb 2018, 20:31

Du glaubst nicht, wie viele auf was auch immer reinfallen.
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CG-Fan
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Re: Vorsicht beim Verkauf

Beitragvon CG-Fan » So 11. Feb 2018, 21:29

Catweazle hat geschrieben:Du glaubst nicht, wie viele auf was auch immer reinfallen.

Das glaube ich jetzt wiederum nicht, aber wenn auch nur einer von 50 oder 100 darauf reinfällt, ist das immer noch leicht verdientes Geld. ;)

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Bernd C Hoffmann
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Re: Vorsicht beim Verkauf

Beitragvon Bernd C Hoffmann » So 11. Feb 2018, 21:40

Catweazle hat geschrieben:Du glaubst nicht, wie viele auf was auch immer reinfallen.

Hier lauert noch eine ganz andere Gefahr, die viele nicht kennen, weil sie noch keine Erfahrung mit Auslandsüberweisungen (außerhalb der EU) haben. Dies aber nur als kleiner Exkurs.

Wenn ich beispielsweise in Staaten etwas einkaufe und bezahle per Banküberweisung, dann stellt sich die Frage, ob man neben der Hausbank auch die Transaktionsgebühren der Auslandsbank übernimmt. Fragt man beim Zahlungsempfänger nach, dann muss man damit rechnen, dass er das ausnutzt und als Antwort die Übernahme der Gebühren seiner Hausbank nennt. Hier lauert eine Kostenfalle, weil die Gebühren bei Auslandsbanken nicht selten mehrere Hundert Euro betragen. Das übliche Zahlungsgebahren besteht darin, dass jeder ausschließlich seine eigenen Bankgebühren trägt. Deshalb muss im Überweisungsauftrag angegeben sein, dass man nur die eigenen Bankgebühren trägt. Gibt an hingegen an, dass der Zahlungsempfänger alle Gebühren trägt, dann wird er von seiner Bank benachrichtigt und kann entweder die Zahlung ablehnen oder die Lieferung verweigern, bis der Mehrkostenausausgleich beim Zahlungsempfänger vorliegt. In beiden Fällen halst man sich zusätzliche, unnötige Kosten auf. Im kommerziellen Bereich kann man zudem davon ausgehen, dass damit die Geschäftsbeziehung zerstört hat.
Liebe Grüße
Bernd
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grenner
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Re: Vorsicht beim Verkauf

Beitragvon grenner » Mo 12. Feb 2018, 08:02

Catweazle hat geschrieben:Du glaubst nicht, wie viele auf was auch immer reinfallen.

Stimmt schon. Das erinnert mich an den Fall, wo ein paar Afrikaner geschwärzte Dollars um den halben Preis verkauft haben. Angeblich waren die Dollars durch einen Unfall mit schwarzer Farbe überzogen worden. Das Lösungsmittel zum Farbe abwaschen haben sie gleich mitgeliefert. Den interessierten Kunden haben sie dann vorgeführt, wie leicht die Farbe abgeht. Angeblich hat es Leute gegeben. die gleich 10.000de Dollars gekauft haben. Was dann passiert ist, wenn die Zuhause die angeblichen Dollars geputzt haben kann sich jeder denken. Da bekommt der Begriff Schwarzgeld waschen eine ganz neue Bedeutung. :lol:


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