Kompositionen für Steelstring

Spieltechniken, Gitarristen, allgemeine Gitarristik (Konzertgitarre)

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bassklampfe
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Re: Kompositionen für Steelstring

Beitragvon bassklampfe » Do 30. Okt 2014, 22:21

docsteve hat geschrieben:… dass nämlich auch viele Kompositionen für klassische Gitarre von komponieren Interpreten gemacht worden und keineswegs von der ersten Riege der Komponisten der jeweiligen Zeit.

Leider ja. Auch Schubert, der selbst Gitarre spielte, hat nichts für dieses Instrument geschrieben. Schon gar kein Mendelssohn, Beethoven oder andere, die die Gitarre ebenfalls sehr mochten. Die Solowerke im Barock stammen fast alle von komponierenden Interpreten, in der Rrenaissance sowiesi. Lediglich im Continuo wurden Lauten berücksichtigt, da aber meistens als Gruppenmitglied mit beziffertem Bass.

Irgendwie ist das auch verständlich. Um gut für Gitarre schreiben zu können muss man sich mit den speziellen technischen Möglichkeiten und Unmöglichkeiten des Instruments befassen. Das machen die wenigsten …
______________
Gruß
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courante
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Re: Kompositionen für Steelstring

Beitragvon courante » Do 30. Okt 2014, 23:15

Ja, Stockhausen war natürlich ein Extrembeispiel, das sich gerade wegen des Namens angeboten hat. Aber wer wäre denn ein ernst zu nehmender aktueller E-Musik-Komponist?
Unser Musiklehrer hat immer wiederholt, dass man heute einfach nicht mehr im Stil von Händel oder Mozart komponieren kann, weil auf diesem Gebiet alles gesagt ist, und jede Neuschöpfung in diesem Stil wie eine Parodie wirken würde.Von wem würdest du dir denn eine Komposition für Stahlsaitengitarre wünschen, Stephan?

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Bernd C Hoffmann
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Re: Kompositionen für Steelstring

Beitragvon Bernd C Hoffmann » Fr 31. Okt 2014, 02:35

courante hat geschrieben:Ja, Stockhausen war natürlich ein Extrembeispiel, das sich gerade wegen des Namens angeboten hat. Aber wer wäre denn ein ernst zu nehmender aktueller E-Musik-Komponist?

Sorry, wenn ich etwas harsch reagiere, aber die Aussage ist Blödsinn. Stockhausen ist überhaupt kein Extrembeispiel sondern ein typischer Vertreter, der die ausgelatschten Pfade alter Strukturen auf seine persönliche Art hinter sich ließ.
Zu der Frage, wer ein "ernst zu nehmender aktueller E-Musik-Komponist" ist, stellt sich zunächst die Frage, was die Stahlsaitengitarre an Klangmöglichkeiten oder Vorteilen gegenüber der Konzertgitarre zu bieten hat. Festzuhalten bleibt, dass die Stahlsaitengitarre in der Neuen Musik keine Beachtung findet. Folglich ist anzunehmen, dass ihre klanglichen Möglichkeiten nicht ausreichen oder anderweitig inadäquat sind. Insbesondere dürfte die Wahrscheinlichkeit an verfügbaren technisch versierten Intrerpreten sehr gering ausfallen, ganz im Gegensatz zur klassischen Gitarre.

docsteve hat geschrieben:Wer so radikal mit Neuerungen beschäftigt ist, hat natürlich keine Lust,für ein Volksinstrument zu schreiben. Dann lieber für vier Hubschrauber und Streichquartett.

Ist das so? Ich sehe das anders. Dabei denke ich z. B. an die beiden Etüden und den Kontrapunkt für 2 Gitarren in Teuchert 2 und die "Bewegungsbilder für 3 Gitarren" von Michael Quell.

docsteve hat geschrieben:Die radikale Moderne hat ja selbst Komponisten wie Britten und Schostakowitsch als rückständig abgelehnt, weil die noch sowas wie Tonalität in ihren Werken hatten. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach befindet sich die „neue Musik“ übrigens gar nicht mehr auf der Höhe der Zeit, sondern bewegt sich immer noch in einem Paradigma aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Viel interessanter finde ich, dass man damit immer noch Leute schocken kann.

Es heißt "Neue Musik" und nicht "neue Musik"! Letzteres beschreibt nur die zeitliche Eigenschaft ohne Anspruch an konkrete kompositorische Besonderheiten. Da die Neue Musik frei von diatonischen Strukturen ist, sind Komponisten wie Britten und Schostakowitsch dieser Gattung selbstverständlich nicht zuzurechnen. Man würde sie alternativ dem Begriff der Gemäßigten Moderne zurechnen. Natürlich ist die Neue Musik ein Paradigma des 20. Jahrhunderts. Das 21. Jahrhundert ist bekanntlich noch nicht besonders alt. Schocken kann man damit nur Menschen, die sich davon schocken lassen. Das ist aber nur dem Umstand geschuldet, dass die üblichen klassischen Musikhochburgen sich vorrangig der kassenfüllenden alten Musik zuwenden und so den Hörern das Klangbild der Neuen Musik vorenthalten und die Hörer systematisch musikalisch verblöden lassen! Dadurch haben sich Hochburgen für Neue Musik herausgebildet, die eine Kultur im Schwerpunkt abseits völlig ausgelatschter Pfade leben und damit erfolgreiche und wertvolle Beiträge für die Verbreitung der Neuen Musik im Konzertleben und dem Bewusstsein ihrer Hörer leisten.
Liebe Grüße
Bernd
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Re: Kompositionen für Steelstring

Beitragvon courante » Fr 31. Okt 2014, 07:40

Insbesondere dürfte die Wahrscheinlichkeit an verfügbaren technisch versierten Intrerpreten sehr gering ausfallen, ganz im Gegensatz zur klassischen Gitarre.

Ich selber spiele ja auch lieber Nylonsaiten, aber deswegen gleich Stahlsaitenspieler pauschal als unqualifizierte Analphabeten abzuqualifizieren?
http://www.youtube.com/watch?v=aDI5DfE0lBc
Zu der Frage, wer ein "ernst zu nehmender aktueller E-Musik-Komponist" ist, stellt sich zunächst die Frage, was die Stahlsaitengitarre an Klangmöglichkeiten oder Vorteilen gegenüber der Konzertgitarre zu bieten hat

Mich hat einfach mal interessiert, in welche Richtung es denn musikalisch für Stephan gehen soll, ganz unabhängig vom Instrument. ;)
Das ist aber nur dem Umstand geschuldet, dass die üblichen klassischen Musikhochburgen sich vorrangig der kassenfüllenden alten Musik zuwenden und so den Hörern das Klangbild der Neuen Musik vorenthalten und die Hörer systematisch musikalisch verblöden lassen!

Gut, dass der alte Bach das nicht liest.

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Bernd C Hoffmann
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Re: Kompositionen für Steelstring

Beitragvon Bernd C Hoffmann » Fr 31. Okt 2014, 09:36

courante hat geschrieben:
Insbesondere dürfte die Wahrscheinlichkeit an verfügbaren technisch versierten Intrerpreten sehr gering ausfallen, ganz im Gegensatz zur klassischen Gitarre.

Ich selber spiele ja auch lieber Nylonsaiten, aber deswegen gleich Stahlsaitenspieler pauschal als unqualifizierte Analphabeten abzuqualifizieren?
http://www.youtube.com/watch?v=aDI5DfE0lBc

Natürlich gibt es Stahlsaiter, die Noten lesen können, aber das sind Ausnahmen. Guck Dir die Szene doch an. Der Großteil der Stahlsaitenvertreter hat mit Noten definitiv nichts am Hut. Und warum wohl wird dort (mit Ausnahme des Flamenco) nirgendwo soviel nach Tabulaturen gefragt? Weil sie keine Noten lesen können. In der Bewertung zur Eignung als Interpreten der Neuen Musik muss man auch deren spielorganisatorischen Hintergrund sehen. Die meisten spielen Stücke nach, weil sie sie vorher gehört und ihnen gefallen haben. Die sind gar nicht in der Lage, sich ich völlig unbekannte Stücke zu erarbeiten, weil sie zum Großteil auch gar nicht in der Lage sind, rhythmisch korrekt zu lesen und bei einfachen Strukturen ins Schleudern kommen. Und bevor Dein nächster Einwand mit einem bekannten Gitarristen kommt, der des Notenlesens und Blattspielens mächtig ist, Stahlsaitengitarristen sind weitläufig bekannt dafür, dass sie mit Noten nicht viel anfangen können und ohne Tabulaturen aufgeschmissen sind. Deswegen sind sie ganz sicher keine schlechten Gitarristen, aber sicher sind sie für Neue Musik durch ihren spielorganisatorischen Hintergrund hierfür weitgehend inadäquat. Zudem haben sie auf der Bühne ganz andere Probleme und sind dabei sehr mit für sie ausgeprägten technischen Nebensächlichkeiten befasst, die für einen Klassiker überhaupt keine Rolle spielen, weil letztgenannter Instrumente verwendet, die so gebaut sind, dass sie sich ohne elektronische Hilfsmittel gegen ein Ensemble bis in die letzte Reihe durchsetzen. Ergo: Es steht und fällt mit dem geeigneten Gitarristen, wofür der typische Stahlsaitenvertreter weitestgehend uninteressant ist. Das ist auch gut so, denn er hat sich sowieso einen ganz anderen Schwerpunkt ausgesucht und weiß selbst, wo er zuhause ist.

courante hat geschrieben:
Das ist aber nur dem Umstand geschuldet, dass die üblichen klassischen Musikhochburgen sich vorrangig der kassenfüllenden alten Musik zuwenden und so den Hörern das Klangbild der Neuen Musik vorenthalten und die Hörer systematisch musikalisch verblöden lassen!

Gut, dass der alte Bach das nicht liest.

Nö. Bach war zu seiner Zeit auch ein herausragender Vertreter der damaligen "zeitgenössischen Musik". Allerdings war die Musik selbst und das musikalische Verständnis damals viel präsenter als heute, weil es von vornherein für jeden richtig geschult wurde. Zu der Zeit hatte jeder in der Schule Gesang und Klavier gelernt (beim heutigen Bildungssystem undenkbar).
Liebe Grüße
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Re: Kompositionen für Steelstring

Beitragvon docsteve » Fr 31. Okt 2014, 14:01

@Bernd: Ich muss mich für die fehlerhafte Schreibweise entschuldigen; ich war gestern abend zu faul, mein iPad zu korrigieren. Off topic empfehle ich dir das neue Buch von Richard Powers, "Orfeo". Darin geht es u.a. um einen Komponisten, der Neue Musik schreibt. Sehr spannend in vielerlei Hinsicht, nicht nur wegen der musikalischen Einsichten in die Neue Musik und die neueste (was kommt nach der Avantgarde?)

Ich wäre nicht nur vor dem Hintergrund dieser Lektüre vorsichtig, jeden als tumben Tor abzuqualifizieren, der mit der Neuen Musik nichts anfangen kann. Das Ziel jeder Avantgarde ist ja, die Ausdrucksmöglichkeiten zu erweitern. Dass man da nicht alle mitnehmen kann oder will, ist selbstverständlich. Entdecker eröffnen das Neuland für die, die später dort wohnen, aber die Anzahl derer, die in der Antarktis oder auf dem Mars wohnen wollen, ist doch eher überschaubar. Aber ich schweife schon wieder ab.

Ich hätte persönlich nichts dagegen, wenn Stockhausen was für Steelstring schriebe, aber - um die andere Frage zu beantworten - Leo Brouwer wäre mir gut genug, Philip Glass, Eric Whitacre, Maximo Diego Pujol, Ralph Towner, Thelonius Monk... letztlich fand ich Kompositionen von John Williams(vom Gitarristen, nicht vom Star Wars-Komponisten - obwohl, wäre auch mal interessant), bei der er Steelstring als Besetzungsmöglichkeit nannte. Ich würde auch mal gerne Schostakowitsch auf der Gitarre spielen. Beantwortet das ungefähr die Frage nach der Richtung?

Zu der Frage, wer ein "ernst zu nehmender aktueller E-Musik-Komponist" ist, stellt sich zunächst die Frage, was die Stahlsaitengitarre an Klangmöglichkeiten oder Vorteilen gegenüber der Konzertgitarre zu bieten hat. Festzuhalten bleibt, dass die Stahlsaitengitarre in der Neuen Musik keine Beachtung findet. Folglich ist anzunehmen, dass ihre klanglichen Möglichkeiten nicht ausreichen oder anderweitig inadäquat sind.


Die klanglichen Möglichkeiten eines Hubschraubers sehen da natürlich ganz anders aus :lol: Butter bei die Fische, Bernd. Wer ist ein ernstzunehmender aktueller E-Musik-Komponist? Egal für welche Besetzung?

Natürlich gibt es Stahlsaiter, die Noten lesen können, aber das sind Ausnahmen.

Die Ausnahme würde gerne mal was Anspruchsvolles spielen 8-) Ich könnte ja sogar was kommissionieren wollen.

Viele Grüße, Stephan

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Re: Kompositionen für Steelstring

Beitragvon courante » Sa 1. Nov 2014, 13:53

Zu der Zeit hatte jeder in der Schule Gesang und Klavier gelernt

Interessant! Gibt es dazu ein Buch oder einen Artikel im Internet? So nach dem Motto "Musikunterricht an allgemeinbildenden Schulen im Laufe der Jahrhunderte". Mit dem Singen das stelle ich mir ja noch praktikabel vor, aber Klavier? Da hatten ja sicher die wenigsten ein Instrument zu Hause, um darauf zu üben. Oder gab es da sowas wie Nachmittagsbetreuung mit wohltemperierter Klavier-AG? ;) Solche historischen Sachen finde ich immer spannend.

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Re: Kompositionen für Steelstring

Beitragvon Bernd C Hoffmann » Sa 1. Nov 2014, 14:56

Deine Frage zur Nachmittagsbetreuung zur Barrockzeit finde ich ziemlich daneben. Wenn Du Bedarf an der Unterrichtspraxis in der Barockzeit hast, dann mach Dich bitte selber schlau!

Wir Du siehst, ist mir die Auseinandersetzung mit Komposition innerhalb bestimmter Grenzen ein ernstes Anliegen. Allerdings geht mir seltsames Gefrage wegen mangelnder Sachkenntnis (bis zu einem gewissen Grad tolerierbar) und ganz besonders Ernstlogigkeit auf den Senkel. Ich befasse mich auch nicht mit der in meinen Augen völlig bescheuerten Frage, welcher aktuelle E-Musik-Komponist für was geeignet ist! Wenn jemand einen Kompositionsauftrag zu vergeben hat, der hat reichlich Auswahl und kann seine Konditionen bei den Adressaten verhandeln. Und für den Eigenbedarf mangelt es nicht anspruchsvoller Literatur. Nur weil ich bisschen deutlicher betreffs der (Neuen) Musik und ihre periphere Gitarren- und Interpretensituation geworden bin, muss ich mich nicht für die humorvolle Zufriedenheit anderer in Blödheit verlaufen! Ich steige an dieser Stelle aus der Diskussion aus.
Liebe Grüße
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Re: Kompositionen für Steelstring

Beitragvon courante » Sa 1. Nov 2014, 15:16

Die Tatsache, dass Klavier in der Barockzeit in der Schule gelehrt wurde, war mir halt neu, und ich hätte mich da gerne ein bisschen weiter gebildet. Sorry, wenn mein Humor dir als Ernstlosigkeit vorkommt. Ich habe mich nur gefragt, was für einen Sinn es macht Klavier zu lernen, wenn man keine Möglichkeit zum Üben hat. Das ist so, wie einmal die Woche zum Gitarrenunterricht gehen und zu Hause keine Gitarre haben. :cry:

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Re: Kompositionen für Steelstring

Beitragvon docsteve » So 2. Nov 2014, 17:26

Hallo Bernd,

Komm mal wieder runter. Es ging hier gar nicht darum, eine Diskussion über Neue Musik mit großem N vom Zaun zu brechen. Offenbar haben wir da eine wunden Punkt getroffen. Es steht dir frei, dann nicht weiter diskutieren zu wollen, aber mit großer Geste und hart an der Grenze zur Beleidigung auszusteigen steht einem Moderator nicht an.

Übrigens: wenn es nicht an anspruchsvoller Literatur für Steelstring mangeln würde, hätte ich den Thread hier gar nicht eröffnet. Nur bin ich von der klassischen Literatur ausreichend verwöhnt, um mich mit den Niveau dessen, was ich so kenne, nicht mehr zufrieden zu geben.

Ursprünglich wollte ich Musik für ein paar demnächst anstehende Gelegenheiten finden, bei denen (in der Kirche) sowohl moderne Lieder begleiten darf, wofür sich die Steelstring besser eignet, aber auch solo spielen werde. Ragtime kommt da nicht so gut, und immer nur das Loch in der Banane wird mir langweilig. Immerhin hat der Thread mir Anregungen gegeben, vielen Dank an alle!

@courante: bis ins frühe 19. Jahrhundert gab es in Deuschland keine Schulpflicht. Wer zur Schule ging, hatte dort selbstverständlich Musikunterricht, und wer sich die Schule leisten konnte, konnte sich idR auch ein Instrument leisten. Dazu kommt, dass man ja darauf angewiesen war, selbst Musik zu machen, und nicht einfach das Radio einschalten konnte. Daher war der Grad musikalischer Bildung in den gebildeten, d.h. Wohlhabenden Schichten praktisch und theoretisch recht hoch.

Viele Grüße Stephan


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