Dmitry Nilov. DN Home Studio (c) - Tremolo

Spieltechniken, Gitarristen, allgemeine Gitarristik (Konzertgitarre)
Sound DN
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Re: Dmitry Nilov. DN Home Studio (c) - Tremolo

Beitragvon Sound DN » Do 15. Dez 2016, 22:48

Hallo Ibuki!
Vielen Dank für die warmen Worte.
Mehr konnen Sie mit Dmitry's Kreativität hier kennenlernen: https://www.youtube.com/channel/UCh9ws6 ... 0wMrxINMcw
Auf diesem Youtube channel sind Schulungsvideos und einige Stücke:
https://www.youtube.com/channel/UC-Gvac ... XL1HACyMuw

Liebe Grüße

Creative Workshop.

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Re: Dmitry Nilov. DN Home Studio (c) - Tremolo

Beitragvon Sound DN » Do 15. Dez 2016, 22:52

How to play natural harmonics vibrato//Dmitry Nilov

Natural harmonics vibrato is a simple, but a very lucky find for classical guitarists. Using this technique you can add several amazing accents-"salts" that will decorate a performed piece and will arouse public's interest.

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Re: Dmitry Nilov. DN Home Studio (c) - Tremolo

Beitragvon Sound DN » Fr 23. Dez 2016, 20:34

Here http://planetsixstring.com/russian-clas ... cal-style/ you can find one interviews of Dmitry Nilov (2014) that are very rare. For me it was interesting to read. Looking forward to hearing your opinion!

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Re: Dmitry Nilov. DN Home Studio (c) - Tremolo

Beitragvon Sound DN » Mo 23. Jan 2017, 22:54

Technique of the "p" finger under the classical right hand's position/ D.Nilov


I took the Etude №1 by Emilio Pujol as a base for the first part of this exercise. It's a very good example because of the opportunity to play with the "p" not only on neighboring spun strings, but also next but one, improving the tactile contact and developing the movability of the thumb.
Then I pay attention to the extensor. I consider this moment to be crucial for the developing of the classical guitar performing technique. Classical guitar players don't use such technical actions in the majority of cases (in virtue of the repertoire) whereby confining their technical capacities.
In the clip only the direction vector of the work is shown, but it's the theme by itself that is worth looking at more closely. Beyond all doubts it is subject not only to the thumb.

Kuno Wagner
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Re: Dmitry Nilov. DN Home Studio (c) - Tremolo

Beitragvon Kuno Wagner » Di 24. Jan 2017, 12:30

Super Video! Sehr hilfreich,
ab 6:30 sogar mit Flamenco Technik (Alzapua).

Frage in die Rund:
Sehen eure Daumen (also die rechten) nach 1-2h Daumentechnik auch so aus, als hättet ihr gerade einen Vergaser gewechselt ? Ich dachte es läge an den Saiten (Luthier, LaBella) aber auch bei Savarez Corum (500CR) ist meine Daumenspitze schwarz.

Nicht ganz so schwarz wie der hier:
Tomatito - Por Tangos (Video "Rito y Geografia del Toque")

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Re: Dmitry Nilov. DN Home Studio (c) - Tremolo

Beitragvon Bernd C Hoffmann » Di 24. Jan 2017, 21:34

Der Daumen wird schwarz, sobald die Basssaiten mikro-oxidiert sind, d. h. nicht sichtbar. Bei mir sind das ca. 3 bis 4 Tage nach dem Saitenwechsel. Nach ca. 7 bis 10 Tagen färben sich die Saiten an der Spielposition. Ich kenne bislang keinen Saitenhersteller, bei dem das nicht der Fall ist.
Liebe Grüße
Bernd
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Kuno Wagner
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Re: Dmitry Nilov. DN Home Studio (c) - Tremolo

Beitragvon Kuno Wagner » Di 24. Jan 2017, 23:36

Vielen Dank für die Antwort, ich dachte schon es liegt an meinem Daumen.

Rudolph66954
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Re: Dmitry Nilov. DN Home Studio (c) - Tremolo

Beitragvon Rudolph66954 » Mi 25. Jan 2017, 11:14

Wenn Ihr Euch schon so sehr für die Spieltechnik des Daumens interessiert ... ( Ich werd mich jetzt mal wieder mit Dummschwätz hervortun)
In den 70ern haben wir noch über "echte" Lautenisten gespöttelt, weil sie den "authentischen" Daumenrückschlag auf der Renaissance-Laute benutzten. Oder Yepes, wenn er mit dem Daumen auf der g-Saite spielte. Die "Orthodoxie" liess damals ja auch kein Kleinbarree beim Skalenspiel auf benachbarten Saiten zu oder "sweeping" der Rechten Hand, was Jazzer schon immer machten.
Als ich, selbst auch E-u.Jazzgitarrist mit Plektrum, George Benson's yt-vids mit dem Daumen statt Plektrum gesehen habe, war mir klar, dass solche spieltechnischen Vorschriften zum obsoleten systemimmanenten Hochschul-Scheuklappen-Denken von "Werktreue" etc. gehörten. ( Benson's erste Gitarre war aus einer Kommoden-Schublade geschnitzt, das verursacht vielleicht zwangsläufig divergierende Ideen zur Spieltechnik.) Seitdem benutzte ich den Rückschlag tatsächlich selbst, z.B. beim Presto der 1. Lautensuite auf den Basssaiten, weils halt einfacher ist und weil die Anatomie meiner Hand und "slowhand"-Motorik nichts anderes zulässt. Der hellere "Nagel-Sound" fällt dabei nicht mal gross auf. Wie ich in letzter Zeit sehe, sind im Klassikgitarren-Bereich ja viele der damaligen Dogmen gefallen ( siehe Nilov)
Es soll ja auch Klavier-Dozenten geben, die ihren Studenten den Konzert-Besuch von Jazzpianisten empfehlen, weil sie deren "Lockerheit" sich selbst aneignen sollen.Vielleicht ist wirklich was dran. Aber Vorsicht! Wenn Ihr Euch mal im Gespräch mit Jazzern auf Benson bezieht - der ist inzwischen bei den Orthodoxen, die es ja auch dort gibt, verpönt! :lol

Kuno Wagner
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Re: Dmitry Nilov. DN Home Studio (c) - Tremolo

Beitragvon Kuno Wagner » Mi 25. Jan 2017, 21:23

Hallo Rudolph,

das Problem bei Benson war (ist), dass es auf seinen Platten doch immer noch eine richtig gute Jazz-Nummer gab. Der Großteil leider, für meine Ohren eher ins Kaufhaus oder in den Fahrstuhl gehörte.
Dass Benson einer der großen Klassiker ist, ist unumstritten. Aber die Entwicklung geht, wie im Daumenanschlag (um beim Thema zu bleiben :lol: ) weiter.
Heute hört man eher Marry Halvorson, David Torn, Marc Ducret. Klassisch sind jetzt schon Metheny, Abercrombie, Scofield und Frisell.

Grüße an die Dogmatiker

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Re: Dmitry Nilov. DN Home Studio (c) - Tremolo

Beitragvon Bernd C Hoffmann » Mi 25. Jan 2017, 22:20

Bitte entführt das Thema nicht zum Daumenanschlag. Der kleine Ausflug im Video ist nur ein Exkurs. Das Thema ist Tremolo. Ggf. macht Ihr bitte einen neuen Thread auf.
Liebe Grüße
Bernd
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