Auftrittsmöglichkeiten

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Ibuki
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Re: Auftrittsmöglichkeiten

Beitragvon Ibuki » Mo 12. Dez 2016, 16:30

Wieviel Prozent von den ausgebildeten Gitarristen können wohl nur von ihrem Spiel leben und sind nicht auf Lehrtätigkeiten angewiesen? Und wie hoch werden wohl ihre Gagen sein? Das sind spannende Fragen - aber mehr als Raten kann ich nicht, denn nirgendwo stehen die Zahlen.

Also ich schätze einfach mal ins Blaue hinein und bitte die Experten unter uns gerne mich zu korrigieren.

In Deutschland gibt es (so schätze ich einfach mal) 25000 ausgebildete klassische Gitarristen im erwerbsfähigen Alter bis 67 Jahre. Und zwischen 25 bis 250 von Ihnen könnten alleine von ihrer Musik leben. 80 % aber wahrscheinlich nur etwas über den Sozialhilfesatz.

20% bekommen wohl deutlich mehr. Also nur rund zwischen 5 bis 50 Klassikgitarristen verdienen durch ihre Auftritte gutes Geld. Sagen wir mal so zwischen 50000 und 150000 Euro Brutto im Jahr; das heißt im Durchschnitt 100.000 Euro an der Spitze der Gitarristen.

50 von 25000 sind 0,2 %; 5 von 25000 sind also nur 0,02%. Gerundet sagen wir mal 0,1%. Das heißt 1 Gitarrist unter 1000 ausgebildeten Gitarristen verdient 100.000 Euro Brutto im Jahr.

Wie gesagt, das sind alles nur ins Blaue geschätzte Zahlen. Was schätze ich an Konzertgagen für die Spitzengruppe? Nach einigen Sekunden habe ich mich für 1500 Euro entschieden. Wer etwas Besseres weiß, soll sein Wissen gerne hier einstellen.

Nun ist eine wichtige Frage. Wo werde ich stehen wenn ich die Bühnenbretter möglichst schon im nächsten Jahr erklimmen werde?

Mein Ziel wird es sein 2000 Euro pro Auftritt zu bekommen. Denn neben den klassischen Gitarrenteil soll in meinen Vorführungen ja noch ein Jonglage- und ein Geschichtenerzählteil eingebaut sein.

In meinem ca. einstündigen Vortrag soll nur rund 25 Minuten Gitarre gespielt werden.

Sicher wird mir kein Veranstalter 2000 Euro zahlen wollen. Deswegen wird mir nichts anderes übrig bleiben als mir selber Räume zu suchen, selber Werbung zu betreiben und das Geld durch Eintrittsgelder versuchen zu verdienen. Möglicherweise werde ich auch einen Nebenverdienst durch den Verkauf von Jonglagekugeln erzielen.

Das wird eine spannende Zeit. Um den 19. April nächstes Jahr möchte ich gerne anfangen. Kennt jemand von euch in Bielefeld oder Umgebung Räumlichkeiten? Bei meinen ersten Konzerten würde ich auch für deutlich weniger Geld auftreten.

Liebe Grüße

Ibuki

matthias
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Re: Auftrittsmöglichkeiten

Beitragvon matthias » Mo 12. Dez 2016, 16:46

Mein Ziel wird es sein 2000 Euro pro Auftritt zu bekommen.


O.k. ..... du 10 Euro Eintritt verlangst. Dann müßten naiv geschätzt mindestens 200 Leute kommen.
"Aber"
Du müßtest auch einen Saal mieten wo die Leute auch Platz haben. Brauchst du jemanden der den sound abmischt oder vielleicht einen Beleuchter. Wer steht an der Kasse und wer macht den Einlaß.
Nehmen wir mal an das der Saal 500,- kostet, der Kassierer 100,- der Einlasser 100,-. der Beleuchter 100,- der am Mischpult eher 200,-
Karten müßtest du auch noch entwerfen und drucken lassen..evtl. Plakate usw.
Dieses "aber" kostet dich also irgendwas zwischen 500,- - 2500,- Euro.

D.h. du müßtest mindestens 250 - 500 zahlende Zuschauer/Zuhörer haben.

Was passiert wenn du alle deine Unkosten gar nicht reinbekommst weil nur 10 - 20 Leute kommen?

Als völlig unbekannter ( und wahrscheinlich eher mittelmäßiger Gitarrist ) halte ich einen Verdienst von 2000,- als Auftrittsverdienst für unwahrscheinlich. Aber ich drück dir die Daumen. :!:

Ibuki
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Re: Auftrittsmöglichkeiten

Beitragvon Ibuki » Mo 12. Dez 2016, 18:17

Hallo Matthias,

vielen Dank für deine gut nachvollziehbaren Bedenken. 500 Euro Saalmiete wäre für mich in der Anfangsphase natürlich eine Nummer zu groß. Vor einigen Jahren habe ich gehört das 500 Euro Saalmiete in Bielefeld für den "kleinen" Saal in der Oetkerhalle genommen wird. Das ist ein sehr renommierter Auftrittsort. Da gehöre ich noch nicht hin.

Ich werde mich daher erkundigen ob zum Beispiel mir Stadtteilbüchereien oder Gemeindehäuser von Kirchengemeinden mir preiswertere Auftrittsmöglichkeiten geben könnten. Auch werde ich mich intensiv darum kümmern müssen ob ich in Krankenhäusern oder in anderen Institutionen, die sich mit dem Thema Gesundheit befassen auftreten kann.

In Bielefeld wurden z.B. sogenannte "Gesundheitstage" in der hiesigen und superschönen Volkshochschule durchgeführt. Als Zuhörer habe ich daran schon teilgenommen weil ich im Hauptberuf Psychiatriepfleger bin.

Meine Geschichten, die ich zu erzählen habe, drehen sich alle auch irgendwie um das Thema Gesundheit und insbesondere darum wie man durch Bewegung seiner Hände seine Gefühle und damit seine mentale Gesundheit regulieren kann. Neben meinem Gitarrenspiel trainiere ich deshalb seit 5 Jahren täglich mehrere Stunden jonglieren. Natürlich gibt es auf beiden Gebieten bessere Experten als mich, aber in der Gesamtheit dieser beiden Bewegungskünste bin ich nach meinem Ermessen in Deutschland absolut einzigartig.

Ein Stück weit sehe ich mich als Psychiatriepfleger auch als praktischer Mentaltrainer. Und jeder Mentaltrainer weiß das man sein Licht nicht zu klein und die Probleme, die kommen nicht zu groß reden sollte, denn sonst fängt man gar nicht erst an.

Übrigens soll mein erster Vortrag heißen: "Am Anfang war der Grashalm - oder was ist das Geheimnis des Glücks?"

Als praktischer Philosoph, Mentaltrainer, Jongleur, Gitarrist und Inhaber noch anderer Rollen habe ich dazu einiges zu sagen und früher oder später werde ich in meinen Vorträgen enorm gut sein und deshalb die Gefühle der Zuhörer intensiv ansprechen. Vor einigen Wochen habe ich bewusst mal einige Teilaspekte meines Vortrages einer relativ fremden Frau (es war unsere 2. Begegnung) erzählt und sie fing nach 10 Minuten vor Rührung an zu Weinen.

Also gehe ich davon aus das mein Charisma nach kurzer Zeit schon so gut zu sein wird um dann deutlich mehr als 10 Euro Eintritt zu nehmen und so die von dir erwähnten hohen Nebenkosten tragen zu können.

Liebe Grüße

Ibuki

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Re: Auftrittsmöglichkeiten

Beitragvon matthias » Mo 12. Dez 2016, 18:58

Naja, also ich finde 10 Euro schon recht viel. Wenn ich so überlege das der von mir sehr bewunderte Rafael Cortes vor einigen Jahren bei seinen Eintrittspreisen deutlich unter 20 Euro lag ( die aktuellen Preise weiß ich grade nicht ) und bei den Konzerten die ich gesehen hab grade mal um 200 Leute da waren.

Aber ich will dir nicht den Wind aus den Segel nehmen und vielleicht liege ich mit meinen Bedenken auch völlig falsch

Viel Erfolg bei deinem "Projekt"

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Re: Auftrittsmöglichkeiten

Beitragvon Bernd C Hoffmann » Di 13. Dez 2016, 02:18

Lieber Ibuki,

Deine Rechnung hinkt ein wenig. Bei Profimusikern geht es weniger darum, wer eine klassische Ausbildung hat (die hat auch jeder Musikschüler) sondern, wer ein Konzertmusikerdiplom hat (Künsterische Reifeprüfung). Auch ein Gitarrepädagoge ist ein Profimusiker. Nur hat er seinen Schwerpunkt weniger im Konzertieren als viel mehr im Unterrichten.

Wichtig ist immer zu unterscheiden, wer Aufführender und wer Veranstalter ist. Bei Kleinkunsveranstaltungen haben die Aufführenden i. d. R. mit Raumkosten überhaupt nichts zu tun, weil sie engagiert werden. Es muss sicher nicht die Oetker Halle sein (bin übrigens gebürtiger Bielefelder). Hier im Landkreis Fulda gibt es Verantstaltungen auch in Bürgerhäusern und anderen Lokalitäten, die von Vereinen organisiert werden. Da würde ich mich bekannt machen. Auch Kirchengemeinden lassen mit sich reden und sind immer wieder für musische Aktivitäten offen. Mit Schnittstelle auf Deine berufliche Tätigkeit sollten sich da noch mehr Anknüpfungspunkte ergeben. Nur solltest Du nicht davon ausgehen, dass alle schon auf Dich gewartet haben. Wenn Du Dich mit Deinem gesamten Wissensportfolio überall anbietest, wirst Du nicht erreichen, weil man unglaubwürdig wirkt. Ich würde mir nur in bestimmten Kreisen einen Namen für eine konkrete Sache machen. In anderen Kreisen kannst Du das gleiche tun. Damit baust Du Dir sozusagen die Marke "Ibuki" in diversifikativen Bereichen nach und nach auf. Erst dann kannst Du Dein Portfolio in den übrigen Bereichen zusammentragen, weil Du schon einiges (hoffentlich) Erfolgreiches vorzuweisen hast. Dann stellt sich die Frage nach der Glaubwürdigkeit nicht mehr, weil sie durch Deine Vergangenheit schon positiv beantwortet ist.
Liebe Grüße
Bernd
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Re: Auftrittsmöglichkeiten

Beitragvon Ibuki » Di 13. Dez 2016, 11:32

Danke Bernd für die konstruktiven Gedanken,

sicherlich hast du absolut recht das ich vorsichtig sein muss und nicht zu viele Wissensbereiche in zu unterschiedlichen Umgebungen anbieten darf und das eine Marke Ibuki auch Zeit braucht sich zu entwickeln. Und natürlich braucht es auch erfolgreiche Bausteine aus der Vergangenheit über die ich berichten kann um glaubwürdig zu wirken.

Deshalb werde ich in meinen Vortrag ziemlich am Anfang das Jahr 1988 reflektieren in dem ich erstmals nach 14jährigen Training einen sportlichen Erfolg im Luftgewehrschießen einheimste und wenige Monate später nach intensiven Nachdenken mich entschloss meinen Sport an den Nagel zu hängen und das Luftgewehr für einige hundert DM zu verkaufen um damit Künstler in Kalkutta zu unterstützen.

Auch war damals mein Ziel das eingesetzte Geld durch Kunst aus Kalkutta zu vertausendfachen. Es gab damals in meinem Verein eine angeregte Diskussion. Alle meine Sportfreunde hielten mein Vorhaben für absolut unrealistisch und nur einer im Schützenverein erkannte das gesamte Potenzial meines Projektes. Er sagte damals zu mir. Ich könne ja nur gewinnen, denn Abenteuer und vielfältige Erfahrungen lägen vor mir und er hätte sich gewünscht als junger Mann so mutig gewesen zu sein wie ich es war.

Mein Schützenfreund hatte mit allem recht und auch ich habe mit meiner Reise ungefähr meine finanziellen Ziele erreicht. Es hat zwar alles länger gedauert und alles hat sich erst indirekt ergeben, aber letztendlich zahlte sich der Verkauf meines Luftgewehres und die intensive Suche nach Künstlern, die benachteiligt sind aus und der finanzielle Gewinn war am Ende für mich so groß das ich mir davon durch Barzahlung ein Haus mit acht Zimmer im schönen Dornberg bei Bielefeld leisten konnte.

Und mein Gitarrenspiel hat natürlich auch was mit meiner Reise nach Kalkutta zu tun. Denn meine liebe Frau habe ich dort kennen gelernt. Sie gab mir vor 25 Jahren den genialen Tipp doch mit den Rauchen aufzuhören indem ich ihr zu liebe das Lied "Spanische Romanze" erlernen sollte.

Dieses Lied, mit dem ich das Rauchen überwunden habe, werde ich wohl auch immer an den Anfang meines Vortrages vorspielen, denn Glück hat auch etwas mit dem Loslassen können von negativen Lastern zu tun.

Liebe Grüße

Ibuki

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Re: Auftrittsmöglichkeiten

Beitragvon Bernd C Hoffmann » Di 13. Dez 2016, 12:25

Eine schöne Geschichte! Das war offensichtlich eine Gewinnsituation für alle Beteiligten.
Was die Spanische Romanze in Gitarrenkonzerten betrifft, da solltest Deine Zielgruppe kennen. In professionellen Konzerten ist sie nur noch als letzte Zugabe toleriert, sozusagen als Rausschmeißer ;-) Sonst folgt wenig später in der Tageszeitung die Kritik auf den Punkt...
Liebe Grüße
Bernd
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Re: Auftrittsmöglichkeiten

Beitragvon docsteve » Di 13. Dez 2016, 12:57

Wenn ich Ibuki recht verstehe, präsentiert er sich nicht als "klassischer Gitarrist mit etwas Lebenshilfe drumrum". Das Gesamtpaket ist ein anderes (wenn es mir auch noch nicht so richtig klar ist - ich sag jetzt einfach mal "Lebenshilfe mit Gitarre und Jonglage drumrum" und bitte vorab für Entschuldigung für das Missverständnis).

Daher ist auch die Ankündigung und die Erwartungshaltung eine andere. Wer zu ihm kommt, um Lebenshilfe zu erhalten, wird die Romanze möglicherweise als optimale Einstimmung empfinden. Das ist dann aber auch kein klassisches Publikum, und die Darbietung wird nicht mit Narciso Yepes verglichen, sondern mit anderen Anbietern von Lebenshilfe.

Ich schließe mich den Tipps der Vorredner an, zunächst in kleineren Umgebungen, Kirchengemeinden, Altenheimen etc. zu starten. 1. kosten die meist kaum Miete, 2. erwirbt man dort Routine und 3. einen Ruf, der sich dann ausbauen lässt.

Was die Preise und Bedingungen für konzertierende Gitarristinnen angeht, hat Heike hier übrigens schon eine Menge geschrieben.

Viele Grüße, Stephan
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Re: Auftrittsmöglichkeiten

Beitragvon Ibuki » Di 13. Dez 2016, 17:30

Danke Docsteve,
für mich ist es sehr hilfreich ein Echo zu bekommen. Vor allem wenn mir jemand sagt mein Konzept ist nicht klar rübergekommen. "Etwas Lebenshilfe" wird in meinem Vortrag sicherlich auch zu finden sein.

Aber im Grunde sehe ich mich als ein Mensch an, der grundsätzlich über das Leben philosophiert und durch intensive Reisen und durch ungewöhnliche berufliche Erfahrungen auf die Analogie gekommen ist das der Mensch sich einen Grashalm zum Vorbild machen sollte.

Seine Widerstandskraft gegenüber den Stürmen des Lebens, seine Verwurzelung in der Erde und sein vielfältiger Ertrag, der die Erde erst lebens- und gastfreundlich macht, sind staunenswert.

Wenn ich dann darüber reflektiere was das für uns Menschen heißt, komme ich zu dem Ergebnis das unsere Hände und unser Gehirn wichtige Wurzeln sind, die uns helfen selbst unter widrigsten Lebensbedingungen ein fruchtbares Leben zu führen.

Beispielsweise gab es in Kalkutta einen bekannten Gefangenen, der sich in der Gefangenschaft so intensiv Malerei beibrachte, das er Kunstpreise gewonnen hatte. Zwar durfte ich ihn damals nicht persönlich kennen lernen, aber einen kleinen Einblick ins Zentralgefängnis von Kalkutta gewährte man mir.

Immer wieder werde ich kleine, längst vergangene Anekdoten aus meinem Lebenserfahrungen einfließen lassen und versuchen fließende Übergänge zu der Musik und Jonglage zu schaffen. Zum Beispiel werde ich ein vietnamesisches Lied spielen mit dem Hinweis das der Komponist wohl mit diesem Lied sein durch den Krieg geschundenes Volk ein wenig zu trösten versuchte indem er im ersten Satz die Worte "Sonnenschein und deine braunen Haare" einfließen ließ.

Hier ist das Lied mal von einem Meister aus Vietnam gespielt:

http://www.youtube.com/watch?v=2wmgDbUb1ns

Solch ruhige und tröstliche Lieder kommen übrigens auch bei Psychiatriepatienten gut an.

Wenn ich nach einigen Konzerten etwas Sicherheit gewonnen habe, möchte ich übrigens einen weiteren Schritt gehen und ein kleines Buch über meine Lebenserinnerungen und meine philosophischen Ansichten schreiben. Gerade Menschen, die in schwierigen Lebenssituationen sind, wie z.B. Psychiatriepfleger könnten davon profitieren.

Liebe Grüße

Ibuki

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Re: Auftrittsmöglichkeiten

Beitragvon Heike » Mi 14. Dez 2016, 13:33

Noch eine kleine Anmerkung, auch kleinste Spielorte werden mit Hunderten von Bewerbungen zugeschüttet, es ist vollkommen normal, daß Kontaktaufnahmen mit Spielorten NIE beantwortet werden. Es wird auch immer schwieriger, je weniger man in eine gut zusortierbare Schublade passt.
Das klingt jetzt sehr zynisch, ist aber leider bittere Realität.


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