Völlig tote Hose im Forum

Ideen der Mitglieder zum Board-Konzept
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klaus
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Re: Völlig tote Hose im Forum

Beitragvon klaus » Sa 5. Jan 2019, 21:39

Hallo ..diesen Text habe ich sofort nach der Veröffendlichung von grenners Beitrag geschrieben.
Aber keine Zeit gehabt, ihn zu beenden oder abzuschicken.
In der Zwischenzeit sind ja Antworten eingetroffen, die auch meine Meinung dazu vertreten.
Trotzdem möchte ich diesen Text ( vor Wochen geschrieben nur mit einigen kleinen Anpassungen zum Thema) beisteuern. ( Auch wenn vieles schon geschrieben ist....)
.....Also hier ...:

Hallo grenner und Hallo alle anderen Foraner...
Danke für Deinen Beitrag... Mir ist das auch schon aufgefallen...

Du schreibst:

warum hier so gut wie keiner mehr etwas postet?

Meiner Meinung liegt das einfach daran, dass keiner im Moment ein Bedürfnis dazu hat. Das muss keine tiefgreifenden Gründe haben.
Wir sind das Forum. Wenn niemand schreibt, gibts einfach nix. Dafür hat sicher jeder von uns seine Gründe.

In letzter Zeit hat mich besonders dieser Beitrag von Thomas König ....Bach hat Swing ....begeistert. Das wäre eine Herangehensweise, die ich mir im Forum öfter wünschen würde. Aber .. und hier ein bisschen Kritik an alle: Im Forum wird im Allgemeinen über Technik geschrieben.Darum hat.. so glaube ich ...auBer mir, wenige auf seinen Beitrag geantwortet.
Ansonsten schlieBe ich mich dem Standpunkt von Roberlin an
.................
Thema Bernd C. Hoffmann
Bernd ist die Person, der wir das Forum verdanken und es ist sicher keine einfache Aufgabe. Es ist "ehrenamtlich" ( obwohl er manchmal ganz nebulös etwas von irgendwelchen Interessen schreibt..??? )
Es ist auch ein / SEIN Risiko, weil er selbst haftet, wenn irgendwas in die Hose (die tote ) geht... (Rechtliche Konsequenzen bleiben an ihm hängen).)
Darum hat Bernd bei mir einen Vertrauensbonus und einen Toleranzbonus.
Vertrauen: Er weiss durch seine langjährige Erfahrung, dass eine bestimmte Diskussionsentwicklung zu Problemen führen kann und würgt sie ab. Ich glaube, dass er bei aufkeimender Polemik einfach keine Zeit hat ( oder investieren will/kann ) um jedem Beteiligten die nötige Seelenmassage zu verschaffen, damit alle ohne Trauma das Thema beenden können.
Toleranz: Na ja... manchmal bleibt bei mir auch der Sinn einer seiner Reaktionen verschlossen. Dann denke ich mir einfach...( von mir vielleicht ein bisschen kurz gedacht::)... er wird schon wissen, warum... Und dann greifen die vorher genannnten Argumente: Bernd ist berufstätig, hat Familie und soll jetzt noch alle Beiträge der Mitglieder bis in die letzte Faser empathisch durchkauen?

Ich glaube, ich habe auch schon mal ein paar Rüffel von Bernd einstecken müssen.
Aber um des Ganzen Willen, stecke ich einfach ein bisschen zurück und denke daran, was wir alles gemeinsam haben.

...Thema : der richtige Ton...
Ja, ja..sehr schwer ...
. Bei " nur Geschriebenem" fehlt der Ton..der Tonfall.., die Mimik und die Geste. Was ein Mitglied als harmlos schreibt, kann darum schon mal von einem anderen als Angriff verstanden werden... ist mir auch schon passiert.
Wir haben alle einen anderen sozial-kulturellen Hintergrund, leben in verschiedenen Teilen der Welt mit regional unterschiedlich gefärbten Sprachformen, Redemitteln , Vokabular mit regional unterschiedlicher Gewichtung .... oder auch nur Dialekten...das flieBt alles in die Kommunikation ein.
Dazu jeder mit seinem Ego ... wir ticken alle anders....
Aber nur geschrieben, fehlen vielleicht die kleinen Detaills, die einen Kommentar 100% verständlich machen, die Schärfe nehmen, den Witz deutlich machen, Kritik den RICHTIGEN Wert geben , Verständnis ausdrücken, etc ... Emojis taugen da nur begrenzt.
Ich stelle mir dann immer die gleiche Situation vor..aber wo wir zusammen in einer Kneipe sitzen. Da würde es sicher nicht so schnell zu Missverständnissen kommen..von Angesicht zu Angesicht...

Dieses Thema geht Hand in Hand mit der Frage. Wie/wann / ob überhaupt/ auf Beiträge antworten:
Das ist für mich das Schwierigste ...:
Ich kenne nicht alle Mitglieder hier und darum weiss ich nicht immer, welchen Ausbildungshintergrund, Erfahrung, Level die Leute haben. Wenn man mit all seinem Fachwissen antwortet, dannn hat man bald den Ruf eines aroganten Klugscheissers weg. Antwortet man ein bisschen einfacher, weil man denkt der Empfänger ist ein Anfänger und braucht mehr grundlegende Information und man will ihn nicht überfordern .., dann verstehen mich andere vielleicht eher als musikalische Dumpfbacke und glauben, man müsste mich belehren.
Von den verschieden Stücken, die behandelt werden, auf das Level des Mitglieds zu schliessen geht auch nicht, weil sich auch Anfänger..aus welchen Gründen auch immer an schwerere Stücke wagen.
Mit der Zeit bekommt man natürlich mit, wen man in welchem Level behandeln kann.
Dann gibt es die Personen die interessante Fragen stellen, auf die man ausführlich und lange antwortet. Als Antwort kommt dann manchmal sowas wie .. ach Gott, kann ich nicht/ habe keine Zeit dazu / bin wohl zu alt / wo man ein bisschen das Gefühl hat als hätte man nur für das digitale Nirvana geschrieben..Ich tröste mich dann mit dem Gedanken, dass meine Kommentare vielleicht für andere Mitglieder nützlich waren.
Also: es kann schon mal vorkommen, dass ich zu einem Beitrag etwas schreiben könnte...aber warum auch immer... ich es nicht mache.

Wie Aläx möchte ich Euch Allen auch alles Gute zum neuen Jahr wünschen.
Klaus

WGgitarre
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Re: Völlig tote Hose im Forum

Beitragvon WGgitarre » Mo 4. Mär 2019, 10:47

es stimmt, seit monaten ist tatsächlich tote hose im forum, und warum ? alle interessanten themen wurden schon angesprochen, also dann ausloggen u. habe fertig. mfg WGgitarre

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Andique
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Re: Völlig tote Hose im Forum

Beitragvon Andique » Mo 4. Mär 2019, 11:52

WGgitarre hat geschrieben:es stimmt, seit monaten ist tatsächlich tote hose im forum, und warum ? alle interessanten themen wurden schon angesprochen, also dann ausloggen u. habe fertig. mfg WGgitarre

Es wurden und werden im musikwissenschaftlichen Bereich sehr wenige Themen angesprochen. Philosophie der Gitarre(-musik), Kulturgeschichte der Gitarre, da ist noch Luft nach oben.
Man kann es ja auch positiv auffassen: die Leute hier spielen lieber Gitarre als darüber zu reden.
Trotzdem könnte hier mehr los sein. 8-)
liebe Grüsse, Andreas

Das Leben ist kein Problem, dass man lösen muss, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.

RaBu
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Re: Völlig tote Hose im Forum

Beitragvon RaBu » Mo 4. Mär 2019, 15:01

Das ist doch hier keine Plattform mit regelmäßiger Posting-Pflicht. Entweder gibt es was oder es gibt eben nix. So what...?!
Gruß
von
Ralf

grenner
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Re: Völlig tote Hose im Forum

Beitragvon grenner » Di 5. Mär 2019, 07:52

WGgitarre hat geschrieben:es stimmt, seit monaten ist tatsächlich tote hose im forum, und warum ? alle interessanten themen wurden schon angesprochen, also dann ausloggen u. habe fertig. mfg WGgitarre


Der Sinn eines Forums ist es aber nicht ein Thema nur anzusprechen und sich dann auszuloggen, sondern es soll eine Plattform sein, wo sich Interessierte frei austauschen können. Es kommen ja auch immer neue Mitglieder hinzu und alte Themen können neu aufgegriffen und diskutiert werden. Ich glaube nicht, dass es an den Themen liegt.

wolfgang
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Re: Völlig tote Hose im Forum

Beitragvon wolfgang » Di 5. Mär 2019, 19:36

grenner hat geschrieben: Ich glaube nicht, dass es an den Themen liegt.
Hallo grenner, "tote Hose" hatte ich schon im Oktober 2017 hier in den Mund genommen und "apodiktisch" und so. Aber, ich hatte mich einmal bei classicalguitardexlcmxp.com angemeldet - dort fliegtst Du raus, wenn du dich nach einer gewissen Zeit nicht vorgestellt hast und wenn du nicht regelmäßig postest. Wenn du oft genug postest darfst du dir auch Noten runterladen. Nach 20 akkreditierten Posts steigst du in den nechsten level auf (wenn du unterschreibst). Fehlt nur noch ein Clearing!! Scidelcaxpology - da lobe ich mir den mürrischen Alten!!
Frei nach Erich Fromm 'Haben oder Sein': Wenn ich schon nicht spielen kann wie Eric Clapton, möchte ich wengistens seine Gitarre haben.

grenner
Beiträge: 249
Registriert: Mo 18. Jan 2016, 10:48

Re: Völlig tote Hose im Forum

Beitragvon grenner » Mi 6. Mär 2019, 07:33

wolfgang hat geschrieben:
grenner hat geschrieben: Ich glaube nicht, dass es an den Themen liegt.
Hallo grenner, "tote Hose" hatte ich schon im Oktober 2017 hier in den Mund genommen und "apodiktisch" und so. Aber, ich hatte mich einmal bei classicalguitardexlcmxp.com angemeldet - dort fliegtst Du raus, wenn du dich nach einer gewissen Zeit nicht vorgestellt hast und wenn du nicht regelmäßig postest. Wenn du oft genug postest darfst du dir auch Noten runterladen. Nach 20 akkreditierten Posts steigst du in den nechsten level auf (wenn du unterschreibst). Fehlt nur noch ein Clearing!! Scidelcaxpology - da lobe ich mir den mürrischen Alten!!


Bei Delcamp ist allerdings im Gegensatz zu hier ordentlich was los. Wobei man fairerweise sagen muss, dass das ein englischsprachiges Forum ist und dementsprechend weltweit Teilnehmer hat. Bin aber auch schon mehr dort als da.

Roberlin
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Re: Völlig tote Hose im Forum

Beitragvon Roberlin » Mi 6. Mär 2019, 12:14

Etwas Off Topic:

Generell finde ich die Entwicklung von Internet-Foren interessant. Vor einigen Jahren war ich in einem Philosphie-Forum aktiv, das so gut wie nicht moderiert wurde. Da haben sich die Mitglieder nach relativ kurzer Zeit völlig zerstritten, oder, wer noch bei Trost war, hat sich zurückgezogen. Der erste Schritt in die Katastrophe war das Bewertungssystem, dass es hier wahrscheinlich auch gäbe aber zum Glück wohl deaktiviert ist. Es war unglaublich, wie sich Mitglieder, um in der Bewertungsrangliste aufzusteigen (!!), gegenseitig gemobbt haben. Viel zu spät wurde es dann abgeschaltet, der Schaden war aber immens groß.
Mein Eindruck ist, dass die Tendenz heutzutage zu stark moderierten Foren geht, auch die letzten Beiträge über classicalguitar bestätigen das eher...
An sich ist das in sich ein philosophisches Problem, es betrifft den Umgang von Individuen mit Freiheit, bzw. das Scheitern daran. Wahrscheinlich steht und fällt die Aktivität eines Forums mit den vorhandenen Freiheitsgraden. Ich hätte heutzutage nicht mehr den Nerv, mich mit ausufernden Threads und entgleitenden Streitereien zu befassen. In einem Philosophie-Forum ist natürlich immer klar, dass der Diskurs auch Selbstzweck ist, daher hatte der Moderator damals auch so lange wie möglich am größtmöglichen Maß an Freiheit festgehalten.
Wie immer man das hier also sieht, ob man sich jetzt mehr Diskussion um der Diskussion willen wünscht oder ob man das Forum einfach pragmatisch nutzt und (wie auch ich) sachbezogenen Nutzen daraus zieht, es wird immer schwierig sein, ein Optimum an Freiheitsgraden zu bestimmen. Aber selbst wenn man individuell unzufireden ist oder sich über Dinge ärgert, viele werden zugeben müssen, dass sie hier schon konkreten Nutzen herausgezogen haben. :-)
Dafür danke.

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Bernd C Hoffmann
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Re: Völlig tote Hose im Forum

Beitragvon Bernd C Hoffmann » Do 7. Mär 2019, 01:40

In der Anfangszeit in 2012 wurde der Vorschlag gemacht, um Ressourcen zu sparen, das Forum bei Delcamp zu integrieren. Das hatte ich abgelehnt. Delcamp hatte damals ein deutsches Forum, das der Betreiber vom einen auf den nächsten Tag dicht gemacht hatte. Ich stelle keine Konzepte auf die Beine, um sie dann unkontrollierbar aus der Hand zu geben. Zudem war und ist es auch jetzt noch für mich viel interessanter eine unabhängige Community ins Leben zu rufen. Wer sich noch an Michael´s Konzertgitarre-Forum erinnert, das Vorgängerforum, wo ich Anfang bis kurz vor Ende als Moderator tätig war, zwischen 2005 und 2009 hatten mehrere Gitarristen ebenfalls Foren für Konzertgitarre mit unterschiedlicher Detailausrichtung eröffnet. Sie wurden alle betreiberseitg geschlossen, weil sie wegen Urheberrechtsverstöße abgemahnt wurden. Auch Michael sah sich auf glühenden Kohlen laufen. Ich hatte versucht auf ihn Einfluss zu nehmen, da ich die aktuelle Rechtslage betreffend i. d. R. sehr gut informiert bin, seitdem ich im Jahr 2000 selbst ein Abmahnung für meine Gitarre Online Website erhielt. Die hatte zwar nichts mit Urheberrechtsverstößen zu tun, aber ich war sensibilisiert und hatte "jeden Braten gerochen", der dann tatsächlich eintrat. Bei Michael waren die Sorgen unbegründet. Kurz vor Ende hatte es zwischen und dann trotzdem geknallt, als er öffentlich gegen meine Persönlichkeitsrechte verstoßen hatte. Dann war ich beim Anwalt und habe deutlichst zurück geschlagen. Wenig später rief er mich an. Ich war doch sehr besorgt. Ich hatte ihn fast nicht mehr erkannt. Er klang völlig fertig. Stimmlich nahm ich einen weit über 80jährigen, völlig geschwächten, fast zerbrochenen Menschen wahr. Er wollte mit mir die Sache wieder gerade ziehen. Seinen Vorschlag hatte ich angenommen. 2 Wochen später hatte ich - nach Beratung mit einiger vertrauter Mitglieder - die Entscheidung getroffen, das Forum mit einem eigenen Konzept aufzubauen. Wenig später kam der besagte Delcamp-Vorschlag. Michael wollte u. a. keine Flamencorubrik haben. Nun konnte ich das selbst entscheiden. Ich glaube nicht, dass eine Flamencorubrik bei Delcamp auf substanzielles Interesse gestoßen wäre. Ich bin mir sogar absolut sicher, dass es dort keine Relevanz hat, weil ganz einfach niemand dort Lust hat über ein Thema zu diskutieren, von dem dort im Grunde niemand etwas versteht. Zudem gibt es hierfür international weitaus bessere und etablierte Communities. Jedenfalls wurde das Klassikgitarre-Forum zur größten unabhängigen Community im gesamten deutschsprachigen Raum.

Ich weiß, dass ich einige Gegner in den eigenen Reihen habe. Das ist völlig in Ordnung, denn auch sie gehören dazu. Lässt man den persönlichen Schmu beiseite, dann liefern Gegner Argumente aus einer anderen Sichtweise. Damit geben sie mir einen Anlass, um meine Position zumindest zu hinterfragen und meine Entscheidung nichts "ins Blaue hinaus" abzuwägen. Allerdings habe ich auch kein Problem damit, wenn jemand ein neues Klassikforum für Gitarre ins Leben ruft. Einige Besondereiten sind für viele engagierte Mitglieder auf dem ersten Blick nicht ersichtlich. Bestimmte Alleinstellungsmerkmale, die der Online Marketer auf Denglisch Reach und Trust nennt, wird mittelfristig niemand erreichen. Dass trotzdem ein gewisser Anstrich von "tote Hose" mitschwingt, wäre der Ehrlichkeit halber zu ignorieren nicht korrekt. Das hat aber nichts mit (zuweilen drastischen) Führungsverhalten zu tun sondern mit der praktisch anwendbaren Reichweitenvergrößerung Facebook. Dort kann mit einer Freundschaftsanfrage das Profil über den Newsfeed mit einem Klick bestätigt werden. Diese Funktion kann ein Forum nicht leisten. Auch wenn es diese Option gäbe, würde ich sie nicht einrichten wollen.
Liebe Grüße
Bernd
:
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Roberlin
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Re: Völlig tote Hose im Forum

Beitragvon Roberlin » Do 7. Mär 2019, 10:27

Bernd C Hoffmann hat geschrieben:Das hat aber nichts mit (zuweilen drastischen) Führungsverhalten zu tun sondern mit der praktisch anwendbaren Reichweitenvergrößerung Facebook. Dort kann mit einer Freundschaftsanfrage das Profil über den Newsfeed mit einem Klick bestätigt werden. Diese Funktion kann ein Forum nicht leisten. Auch wenn es diese Option gäbe, würde ich sie nicht einrichten wollen.

Das verstehe ich nicht. Heißt das, andere Foren haben einen Vorteil durch die Verknüpfung mit Facebook? Oder haben Facebook-Gruppen Foren generell den Rang abgelaufen?

Ich bin aus Facebook seit ungefähr einem Jahr draußen, aus prinzipiellen und persönlichen Gründen. Auf Facebook gibt es natürlich unheimlich viele Gruppen zu allen Themen. Nur funktioniert das in meinen Augen nicht. Hohe Klick- und Mitgliederzahlen aber viel Wind um nichts. Ein Beispiel ist die Musiker-sucht-Musiker-Gruppe. Durch die Struktur von Facebook-Seiten kann das gar nicht funktionieren, keine Übersicht, alles geht sofort verschütt usw.

Na ja, ich bin wohl mittlerweise OldSchool, web 2.0 war schon Rückschritt und wir hätten möglicherweise auch nie von den Bäumen heruntersteigen sollen...


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