Antonio de Torres in Köln

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Kuno Wagner
Beiträge: 132
Registriert: Fr 25. Nov 2016, 18:53

Antonio de Torres in Köln

Beitragvon Kuno Wagner » Do 20. Apr 2017, 16:07

Edit Bernd: Text gelöscht.
Bitte keine Emailadressen im Fourm, auch keine "Infotexte" aus fremden Webressourcen ohne Quellenangabe und Erlaubnis zur Wiedergabe!

Kuno Wagner
Beiträge: 132
Registriert: Fr 25. Nov 2016, 18:53

Re: Antonio de Torres in Köln

Beitragvon Kuno Wagner » Mo 24. Apr 2017, 20:43

Wer Infos zum Antonio de Torres Vortrag mit Konzert der Originalen mit Wulfin Lieske, dem Diavortrag mit Dr. Michael Herrmann und der Gegenüberstellung von Originalen und Repliken am 20.5.2017 in Köln habe möchte, kann mir eine PM schicken, ich antworte so schnell wie nötig.

Ekkehard
Beiträge: 131
Registriert: So 21. Apr 2013, 19:36

Re: Antonio de Torres in Köln

Beitragvon Ekkehard » Di 25. Apr 2017, 06:35

Hallo Kuno,
ein sehr interessanter Hinweis. Ich bin sehr interessiert. Wäre toll, wenn du mir Infos zusenden könntest. Seine CD "What about this Mr Tarrega" verfügt am Ende über einen Gitarrenvergleich am Beispiel von Lagrima. Für mich ein toller Spieler und Gitarrenkenner.
Danke im Voraus
Ekkehard

forumlieske
Beiträge: 2
Registriert: Mo 8. Mai 2017, 17:33

Re: Antonio de Torres in Köln

Beitragvon forumlieske » Mo 8. Mai 2017, 17:54

Hallo Kuno,

ich danke dir für deinen Beitrag - alle Infos zum FORUM LIESKE gibt es ja unter www.forumlieske.de
Anmeldung bitte nur über die Website.

Hier noch der Newsletter Text - wenn ich Ihre E.mail bekomme schicke ich Ihnen auch gerne das Original zu.

Noch einmal mein Dank

herzliche Grüße

Wulfin Lieske.

Liebe Freunde,

in zwei Wochen ist es soweit: erstmalig gibt es eine solche besondere Würdigung des Wirkens von Antonio de Torres. Inzwischen beobachten wir einen Wandel in der Wahrnehmung seines Schaffens: nach einer ausgedehnten Epoche des Experimentieren, der Entdeckung neuer Materialien und neuer Verfahrensweisen zeigt sich eine Tendenz, in Torres nicht nur den Begründer der modernen Gitarren sondern auch die Verkörperung einer zeitlosen Klassizität zu sehen. In dem Dreieck Torres, Santos Hernandez und Hermann Hauser I manifestieren sich bereits alle wesentlichen Aspekte und Varianten einer klassischen Ästhetik.
Heute führende Gitarrenbauer wie Fritz Ober und Nikolaus Wollf bestätigen mit ihren erstklassigen Repliken, dass diese Ästhetik nicht einer vergangenen Epoche vorbehalten bleiben muss sonder die Ur-Faszination der klassischen Gitarre wieder entstehen lässt. Überzeugen Sie und ihr von dieser Renaissance durch den Vergleich von Original und Replik.

Als besondere Gäste werden wir Massimo Raccosta aus Verona (Sammler, Museumsgründer). Alberto Martínez aus Paris (ORFEO magazine) begrüßen. Ich freue mich auch, dass Nikolaus Wollf von seiner Restaurierung der Torres FE23 berichten wird.

Wir möchten Sie und euch zu diesem Tag voll Musik, Rede, Bildern und Gesprächen noch einmal ganz herzlich einladen.


Wir freuen uns auf Sie und euch!

Mit herzlichen Grüßen

Eleonore Klauser
Wulfin Lieske

www.wulfinlieske.com



Zum Thema:

Am 13. Juni 1817 wurde Antonio de Torres in La Cañada de San Urbano (Almería) geboren. 1856 baute er "La Leona", ein Instrument, das er mehrfach modifizierte und von dem er sich zeitlebens nicht getrennt hat. Dieses unscheinbare Meisterwerk wurde zum Mythos - mit ihr beginnt die Geschichtsschreibung der modernen Gitarre.
Wir nehmen den 200. Geburtstag des bedeutendsten Gitarrenbauers zum Anlass, einen genaueren Blick auf sein Schaffen werfen. In zwei weiteren Foren werden wir seine Wirkungsgeschichte am Beispiel der ihm im frühen 20. Jh. nachfolgenden großen Meister Santos Hernandez und Hermann Hauser I beleuchten.

Die Veranstaltung wird mit einem Konzert eröffnet: ich (Wulfin Lieske) stelle die legendären FE04 "La Leona" von Torres aus dem Jahre 1856 und die nicht minder bedeutenden FE13 (Sammlung Raccosta, Verona) mit Werken von Francesco da Milano, Bach, Tárrega, Sainz de la Mama und Antonio Lauro vor.
Der folgende Lichtbild-Vortrag von Dr. Michael Herrmann verdeutlicht Querverbindungen zwischen den biographischen Stationen, kulturgeschichtliche Einflüssen und konstruktionstechnischen Entwicklungen.

Grundsätzliche Fragen und Aspekte zur Restaurierung historischer Exponate werden am Beispiel der Torres FE23 von 1867 transparent: der Gitarrenbauer Nicholas Wollf dokumentiert seine Arbeit an dieser berühmten Gitarre, in die er den 1952 von Robert Bouchet entfernten Tornavoz in einer Rekonstruktion wieder einbaute.
Schließlich werden den prominenten Originalen exzellente Repliken und Modelle heute führender Gitarrenbauer gegenüber gestellt - auch nach anderthalb Jahrhunderten spiegeln sich im klingenden Vergleich die Klang-Visionen von Torres wider.

Dieser Tag wird allen Freunde der Klassischen Gitarre einen einzigartigen Einblick in die geheimnisvolle Welt des genialen Meisters eröffnen.

Termin Samstag 20.5.2017 10-18.30

Originale: FE04 "La Leona", FE13, FE23, SE116 "La Itálica"
Repliken: Fritz Ober, Nicholas Wollf

Der Eintritt beträgt 50€ - Getränke sind inklusive.
Die Veranstaltung ist auf 25 Teilnehmer beschränkt.Ort: 50670 Köln Agnes-Viertel
U-Bahn Station: Ebertplatz, S-Bahn Station: Hansaring Hbf fussläufig 10 min
Flughafen Köln-Bonn via S Bahn ohne Umsteigen in 15 min direkt erreichbar
Hotelempfehlung: Centro Royal 5 min fussläufig entfernt (U+S-Bahn Station: Hansaring)
Achtung! Wegen der Eishockey Weltmeisterschaft 2017 in Köln gibt es nur noch wenige freie Zimmer.Für das Mini Symposion TORRES gibt es noch einige frei Plätze -

Yanguang Chen
Beiträge: 2
Registriert: Do 11. Mai 2017, 15:54

Re: Antonio de Torres in Köln

Beitragvon Yanguang Chen » Do 11. Mai 2017, 16:18

Aha, lieber Wulfin, ich wünsche viel Erfolg bei deiner Veranstaltung! Vielleicht sehen wir uns wieder in Köln! Schöne Grüße an Eleonore! Yanguang


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