Hallo vom Kaiserstuhl

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DerWolf
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Hallo vom Kaiserstuhl

Beitragvon DerWolf » Di 12. Mär 2019, 21:40

Hallo zusammen,
ich heiße Wolfram, bin 39, und habe, wie viele meiner Vorredner hier, mal eine Weile lang Gitarrenunterricht genossen, als ich noch nicht halb so alt war wie ich jetzt bin. :shock:
Nach vielen Jahren vergeudeter Zeit hat es mich wieder gepackt, es gibt einfach nichts Besseres, als die Resonanzen im Brustkorb zu spüren... Mit Job und drei kleinen Kindern zu Hause liegt die Freizeit - und damit die Übe-Zeit - im Moment eher in der Nacht; auch das wird wahrscheinlich der ein oder andere wiedererkennen. Leider ist es unter diesen Bedingungen momentan nicht drin, Gitarrenunterricht zu nehmen, aber ich tu was ich kann.
Dies ist teilweise auch der Grund, weshalb ich mich hier angemeldet habe: Ich habe zwei, drei Fragen an euch Profis, die ich (hoffentlich) an passender Stelle im Forum platzieren werde.
Bezüglich der Gitarrenliteratur würde ich mich als noch ziemlich unerfahren beschreiben. In letzter Zeit hatte ich mich hauptsächlich mit Carcassis Etüden und ein paar Stücken von Sor beschäftigt, bevor ich auf die Chaconne von Robert de Visée gestoßen bin, auf die ich im Moment voll abfahre. Und an dieser Stelle schließe ich diesen Post und eröffne einen neuen an passender Stelle...

Viele Grüße,
Wolfram

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klaus
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Re: Hallo vom Kaiserstuhl

Beitragvon klaus » Fr 15. Mär 2019, 15:28

Hallo Wolfram,
Ja, sicher werden sich einige hier wiedererkennen.
Carcassi ist eigentlich immer richtig, wenn man wie Du schon Unterrichtserfahrung hat.
Zum Thema effizentes Üben ( Wenig Zeit sinnvoll nutzen )finden Du hier im Forum an verschiedenen Stellen interessante Tipps.
Alles Gute ..auch für Deine Familie.
Klaus


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