Schmuelito

Mitglieder an der Gitarre
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Bernd C Hoffmann
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Re: Schmuelito

Beitragvon Bernd C Hoffmann » Mo 7. Dez 2020, 23:26

Ja, er hat für sein Alter wirklich einen großen Sprung gemacht. Die anfangs noch ruppige Anschlaghand ist weitgehend weg. Lediglich beim Stress scheint sie ansatzweise noch durchzukommen, aber das wird sich nach und nach verflüchtigen. Wichtig ist, dass er sich nicht auf den Proppen gesetzt fühlt. Er hat ganz einfach eine gesunde intrinsische Motivation und ist in seinen Stärken ein Prioritätenkämpfer. Aber er ist auch ein Kind. Lasse ihn die Wettbewerbe nicht als Druckmittel für Erfolg wahrnehmen sondern als Messlatte im Vergleich, wo er mit seinem Hobby gerade steht, nicht mit seiner möglichen Karriere, denn damit setzt man ihn - und später auch er sich selbst - unter Druck. So wie bisher behält er sich seine "spielerische Note".

Im Video sind mir 2 Dinge aufgefallen, auf die bei jüngeren Teilnehmern in Wettbewerben >angeblich< öfters geachtet wird:
1) Die Haltung
Er hält die Gitarre stark nach oben gekippt. um einen besseren Überblick aufs Griffbrett zu haben. Den Oberkörper, besonders den Rücken und Schultergürtel kann ich aus dem Blickwinkel nicht richtig erkennen. Ich meine zu sehen, dass die Schultern leicht nach vorne gezogen sind. Das führt meist auch zu einem nach vorne gekrümmten Rücken. Da solltest, während er spielt, mal von der Seite drauf achten. Dadurch entstehen mikrotonale Muskelspannungen, die unbewusst an der Konzentration zerren. Durch die nach oben gekippte Gitarre muss er das Handgelenk weiter überstrecken. Das macht in dem Alter sicher noch gar nichts, aber später kommen häufig orthopädische Malessen. Ein anderer Aspekt hierbei ist, dass man unbewusst mit mehr Kraft arbeitet, weil man sich schleichend vom optimalen Druckpunkt am Finger weg bewegt.

Hat er die Schultern tatsächlich leicht nach vorne gezogen, dann schleicht sich unbemerkt eine ungünstige Haptik ein, zudem wird die Haltung mit der Zeit schleichend immer mehr zur normalen Haltung. Wenn Du dies siehst, dann solltest Du ihn zu gezielten Übungen zur Rückenstärkung und zur Öffnung des Brustkorbs durch betontes >nach hinten ziehen< der Schultern motivieren. Ich habe einen solchen Kurs für Schüler in Planung, aber der zieht sich noch, bis er marktreif ist.

2) Bessere Orientierung
Dieser Aspekt ist eigentlich die Wendekonsequenz aus der nach oben gekippten Gitarre. Diese Haltung wirkt auch auf die Nackenmuskulatur und sorgt auch hier für Spannungen bzw. manchmal zu Verspannungen. Die straighte Sourveränität entwickelt er nur, wenn er sich nicht "verbiegen" muss. Nimm 20 oder 30 € in die Hand und hole Dir einen etwas größeren Spiegel. Den positionierst Du so, dass Samuel nur nach vorne oder max. einen kleinen Tacken den Kopf nach links drehen muss, um seine Greifhand zu sehen. Die Gitarre wird dabei schön gerade, "schulmäßig" gehalten. Während er beim Spielen in den Spiegel guckt, konzentriert er sich auf das korrekte Greifen der Finger. Hat er etwas Sicherheit antrainiert (das dauert bei ihm maximal 2 Wochen, muss kein ganzes Stück sein), dann beginnt die Motorik mehr und mehr mental vor seinem geistigen Auge mit zu laufen. Die Verbleibende Energie kann er später in die Interpretation legen (wobei er Letzteres jetzt noch nicht verstehen wird).

Seine Gitarre hat für eine Zederndecke nicht diesen oft anzutreffenden blechernen Diskant. Er steht richtig schön knackig im Raum ;-)
Liebe Grüße
Bernd
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Re: Schmuelito

Beitragvon manu » Mi 9. Dez 2020, 10:02

Hallo Bernd,

Danke für dein ausführliches Feedback und Tipps! Ich werde versuchen das zu berücksichtigen! Mir der Körperhaltung da bin ich auch noch immer nicht ganz zufrieden... aber wir arbeiten daran!
Mittlerweile mache das ihm einen Riesenspaß Gitarre zu spielen und daß freut mich sehr. Er macht das sehr gerne und übt nicht wegen den Wettbewerben, sondern nimmt in denen teil um zu schauen wo er steht. Mit "Albania Wettbewerb" wollte ich eigentlich es sein lassen, das alte Programm wollten wir nicht wieder spielen und das neue ist noch nicht soweit, aber er wollte unbedingt da mitmachen. Für die "Lagrima" hat er zum Beispiel, von Null auf, weniger als 2 Wochen Zeit gebraucht, er mag das Stück sehr und wollte es unbedingt präsentieren...
Das Niveau bei den Wettbewerben ist unglaublich hoch und unsere Zeit ist leider schon vorbei aber wir werden versuchen solange wie möglich mitzuhalten. Viele Teilnehmer in seiner Alterskategorie spielen schon seit 5 - 6 Jahren, Samuel spielt dagegen nur seit genau 2 Jahren... und nur seit Anfang der Pandemie so richtig...
Wegen Zeitmangel (weiterführende Schule, Nachhilfen und Sport) bleibt bei uns für die Gitarre nicht so viel Zeit übrig und trotzdem, denke ich, holen wir da das absolute Maximum heraus.

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Re: Schmuelito

Beitragvon manu » Sa 12. Dez 2020, 20:31

Samuel hat heute beim albanischen Internationalen Gitarrenfestival den dritten Preis gewonnen! :)

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Bernd C Hoffmann
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Re: Schmuelito

Beitragvon Bernd C Hoffmann » Mi 16. Dez 2020, 17:20

Glückwunsch an den kleinen großen Meister!
Wahrscheinlich können wir uns fürs nächste Jahr Hornhaut an den Kuppen wachsen lassen, damit wir uns bei der Gratulation nicht die Finger wund schreiben ;-)
Liebe Grüße
Bernd
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Re: Schmuelito

Beitragvon manu » Mi 30. Dez 2020, 12:27

Wir wollten dieses Jahr mit einer positiven Note beenden und haben noch ein paar Stücke aufgenommen. :) Das Jahr war sehr schwierig im wahrsten Sinne des Wortes, aber es wurde für uns sehr fruchtbar. Seit März wurden 56 neue Kompositionen für den Channel einstudiert und aufgenommen. Wenn es in dieser schwierigen Zeit echte Gewinner gibt, die die Situation für ihre Entwicklung und Erfolg genutzt haben, dann ist mein Sohn definitiv in dieser Gruppe. Coronavirus und die Pandemie gaben uns die Zeit und die Möglichkeit, den Grundstein zu legen und die Liebe zum Gitarrenspiel zu wecken. Drei Preise bei den internationalen Wettbewerben sind eine Auszeichnung für unseren Fleiß und harte Arbeit. :)

Wir wünschen allen einen guten Rutsch und ein erfolgreiches neues Jahr! 8-)

Alexander Vinitsky - "Chapa"
https://www.youtube.com/watch?v=maxLlMQwyyg

Vito Nicola Paradiso - "Tango Apasionado"
https://www.youtube.com/watch?v=k99WFi3ynYs

Matteo Carcassi - "Etude", Op. 60, No. 3
https://www.youtube.com/watch?v=dmQgIF_X3yY

Julio Sagreras - "Maria Luisa"
https://www.youtube.com/watch?v=MF7Yq_QO_M0

Francisco Tárrega - "Lágrima"
https://www.youtube.com/watch?v=7Eo9QljFzjQ

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Bernd C Hoffmann
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Re: Schmuelito

Beitragvon Bernd C Hoffmann » Mi 30. Dez 2020, 14:47

Hallo Manuel und auch ein Hallööchen an den kleinen großen Meister Alexander!

Da meine Zeit zwischen den Jahren sehr knapp bemessen ist, mache ich es kurz.

Ich sage aus meiner inneren Überzeugung heraus, die sich auf einer gesunden Balance aus angeborenem Optimismus und lebenserfahrungs-basierter Skepsis begründet:
Absolut jeder ist ein Gewinner, der "Ruhe" oder den "Stillstand" der Corona Pandemie in irgendeiner für sich vorteilhaften Weise genutzt hat. Ein kleines Beispiel seid Ihr zwei. Alexander hätte auch seine Zeit vornehmlich mit Freunden verbringen können. Indem er die Kontakte reduziert, hat er die hierdurch zur Verfügung stehende Zeit dem Gitarrespiel zukommen lassen. Der Lohn: Anerkennung durch vordere Plätze in Wettbewerben. Manu hätte seine Zeit sicher auch anderweitig verbringen können - sofern sich das ergeben hätte, denn es gibt Branchen, da spielt Corona und der Lockdown überhaupt keine Rolle sondern ist ihnen angenehm zuträglich. So hat Manu sich Zeit für seinen Sohn an der Gitarre genommen und damit einen Grundstein gesetzt für eine sehr positive Vater-Sohn-Beziehung, die sich im heranwachsenden Alter durch eine besondere Vertrautheit auszeichnen wird. Hierzu ein paar Worte aus meinem Nähkästchen.

Im Frühling 2001 konnte mein Sohn als Kleinkind laufen. Ich war damals noch mit Gitarrenunterricht selbständig und hatte die Vormittage frei, während meine bessere Hälfte in der mobilen Krankenpflege arbeitete. Mein Sohn und ich hatten daher Jahre lang viel Zeit miteinander verbracht. Ich habe ihn seinen Stärken gefördert und motiviert und ihn in die Lage versetzt, seine Gedanken zielgerichtet einzusetzen, damit er nicht zum bedingungslosen Ja-Sager wird. Als es um seine berufliche Entwicklung ging, kam er auf mich zu. Wunschgemäß habe ich ihn unter meine Fittiche genommen. Heute erzielt er mit seinen 22 Jahren beruflich öfters Bestleistungen und ist ein gefragter Mann. Dabei versteht er es seine Forderungen durchzusetzen, sowohl für das betreffende Unternehmen als auch für sich selbst und übernimmt für alles volle Verantwortung. Wenn wir uns heute über geschäftliche Belange unterhalten, dann habe ich öfters den Eindruck, ich könnte mich unter seine Fittiche begeben...

Euch einen guten Rutsch mit den richtigen Abschlussplänen sowie einen guten Start mit den richtigen Zielen ins neue Jahr ;-)
Liebe Grüße
Bernd
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Re: Schmuelito

Beitragvon manu » So 3. Jan 2021, 15:38

Alexander Vinitsky hat ein Video von Samuel auf seinem Channel veröffentlicht. 8-)

https://www.youtube.com/watch?v=od2AizCvl6g

Nach Joep Wanders, Oleg Kopenkov, Adrien Politi und Vito Nicola Paradiso ist das der fünfte Gitarrist und Componist der uns eine Ehre gemacht hat.
Der Junge war super glücklich!!! :D

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Re: Schmuelito

Beitragvon manu » Sa 9. Jan 2021, 17:29

Unser Bewerbungsvideo für den kommenden Jugendwettbewerb in Jüchen :)

1. Johann Sebastian Bach - "Bourrée" (Suite In E Minor, Bwv 996)
2. Joao Pernambuco - "Sons de Carrilhoes"
3. Federico Moreno Torroba - "Torija"


https://www.youtube.com/watch?v=Zxl67OnIhNc
Zuletzt geändert von manu am So 10. Jan 2021, 00:05, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Schmuelito

Beitragvon Bernd C Hoffmann » Sa 9. Jan 2021, 22:01

manu hat geschrieben:Alexander Vinitsky hat ein Video von Samuel auf seinem Channel veröffentlicht. 8-)

https://www.youtube.com/watch?v=od2AizCvl6g

Nach Joep Wanders, Oleg Kopenkov, Adrien Politi und Vito Nicola Paradiso ist das der fünfte Gitarrist und Componist der uns eine Ehre gemacht hat.
Der Junge war super glücklich!!! :D


Alle Achtung! Herzlichen Glückwunsch!


manu hat geschrieben:Unser Bewerbungsvideo für den kommenden Jugendwettbewerb in Jüchen :)

1. Johann Sebastian Bach - "Bourrée" (Suite In E Minor, Bwv 996)
2. Joao Pernambuco - "Sons de Carrilhoes"
3. Federico Moreno Torroba - "Torija"


https://www.youtube.com/watch?v=qB6Tadm92-4



Ich spreche den kleinen großen Meister hier mal direkt an und gebe meine Kritik lieber hier als unter dem Video. Sonst wecke ich womöglich noch schlafende Hunde ;-)

Lieber Samuel,

das hast Du im Großen und ganzen sehr gut gemacht, Klasse! Das Stück von Moreno Torroba hättest Du noch vor einem halben Jahr mit Deinem damals noch etwas "trampelhaften" Anschlag mit wenig Aufwand komplett zerhackt. Heute tanzen Deine Anschlagfinger mit einer gewissen Leichtigkeit über die Saiten. Ich muss zugeben, dass ich die Noten zu dem Stück noch nie gesehen habe. Aus dem Gefühl heraus - und das entspricht nach meiner sehr groben Beobachtung auch Deinem Wesen - traue ich Dir mehr Dynamik zu, die ich dem Stück auch einhauchen würde. Damit eröffnest Du beim Zuhörer mehr Neugierde. Er hört dann nicht nur einfach von Anfang bis Ende durch, sondern er erlebt beim Zuhören eine interessante Überraschung! Damit lieferst Du mit wenig Aufwand sofort eine viel bessere Interpretations ab ;-)


Jetzt kommt eine Menge Text. Vielleicht liest Du alle paar Tage ein bisschen.

Bei der Greifhand sind mir 2 Dinge aufgefallen:

1) Bei den Flageolett-Tönen, wo der Ringfinger am 12. Bund ist und der Sprung zum 7. bzw. 5 Bund kommt, solltest Du etwas langsamer spielen und einen Moment vor dem Sprung den Blick die genaue Position der nächsten 2 Noten legen. Wenn Du das im Normaltempo kannst, dann legst Du noch einen "oben drauf". Du spielst wieder etwas langsamer, aber vor dem letzten Flageolett-Ton am 12. Bund schließt Du die Augen und versuchst, die genaue Position für die nächsten 2 Flageoletts zu finden. Klingt total einfach, ist es aber nicht. Du kannst es auch im Wechsel machen: Einmal mit Hingucken, dann mit geschlossenen Augen. Warum? Für ein Kind klingt die Begründung wirklich besch.ssen ;-) Du bist gezwungen zu erfühlen, [1] wie Du Deinen linken Arm bewegen musst und [2] WIE und DASS Du an den Greiffingern spürst, dass Du genau an der richtigen Stelle gelandet bist. Wenn Du das jeden Tag ein paar Minuten machst, dann geht es nach einer Woche schon fast von ganz alleine. Wozu ist das gut? Es nimmt Dir den Stress in dem kleinen Moment des Lagenwechsels heraus. Dadurch spielst Du insgesamt viel entspannter.

2) Die Lagenwechsel im Barré solltest Du langsamer üben. Barréspiel kostet viel Kraft, wenn man es falsch macht; dabei wird die ganze Hand sehr angestrengt. Aber es kostet wenig Kraft, wenn man es richtig macht. Dann wird nicht mehr die ganze Hand angestrengt sondern nur noch der Muskel zwischen Daumen und Zeigefinger. Wenn Du diese beiden Finger an den Fingerspitzen zusammendrückst, dann siehst Du, wie der Muskel nach oben herauskommt. Du musst nicht alle 6 Saiten gleichzeitig drücken. Der Trick ist, dass man die Kraft mit dem Zeigefinger nur auf die Punkte verlagert, wo die betreffende Note nur mit dem Barréfinger gegriffen wird. Die restlichen Saiten klingen entweder nicht mit, oder sie werden mit einem anderen Finger gegriffen. Damit ist viel weniger Druck in der Hand und Du kannst auch hier viel entspannter und kontrollierter spielen. Du musst es aber in 2 Schritten üben: [1] ins Barré reinkommen. Wenn Du alle Noten in der Lage gespielt hast, lasse die Finger locker auf den Saiten liegen, wie sie zuletzt gegriffen werden mussten. [2] Vor dem Lagenwechsel 4 Sekunden Pause. Nach den ersten 2 Sekunden DENKST Du Dir den kommenden Lagenwechsel, und nach 2 weiteren Sekunden spielst Du ihn dann. Diese Übung kann manchmal länger als eine Woche dauern, bis man sie hinkriegt. Aber wenn Du das kannst, dann hast Du Dir eine schlaue Technik erarbeitet, die Dir für viele Jahre eine Menge Stress vom Leibe hält :-)

Viel Erfolg!
Liebe Grüße
Bernd
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manu
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Re: Schmuelito

Beitragvon manu » So 17. Jan 2021, 22:45

Ersten Preis beim Jüchener Gitarrenfestival gewonnen. 8-)

https://www.juechener-gitarrenkonzerte.de/index.htm

Nach der Bekanntgabe der Ergebnisse des Wettbewerbs durften wir über Zoom eine persönliche Rückmeldung von Professor Hubert Käppel erhalten. Er glaubte nicht, daß Samuel erst seit zwei Jahren Gitarre spielt... als ich ihm sagte, dass er eigentlich erst ab März so wirklich losgelegt hatte, war er sehr erstaunt...  :D Es war insgesamt ein sehr nettes Gespräch. Der kleine war sprachlos...... :lol:

Das Video, das ich oben gepostet habe, musste neu aufgenommen werden, da ich das Logo des Festivals nicht auf das Video gesetzt habe... :roll: :D

Hier ist die neue Version
International Guitar Festival Jüchen
https://www.youtube.com/watch?v=LfOF5D7ARNM


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