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Brescianello - Barockmusik

Verfasst: Di 2. Jun 2015, 11:47
von zambra64
Ich hab da mal ne Youtube-Produktion von Giuseppe Antonio Brescianello reingestellt - ein sehr erfinderischer und abwechslungsreicher Komponist aus dem italienischen Barock:


Re: Brescianello - Barockmusik die 2te

Verfasst: Sa 19. Dez 2015, 18:29
von zambra64
Hallo,

hier nochmal was von Brescianello, diesmal in D.

Hupps... ach so, der LinK:


Re: Brescianello - Barockmusik

Verfasst: Sa 19. Dez 2015, 19:03
von Bernd C Hoffmann
Den Namen in Hellgrün kann man überhaupt nicht lesen. Desweiteren Links bitte entweder ohne die Youtube-Maskierung in eckigen Klammern angeben. Soll der Player eingebunden werden, dann funktioniert das meist nur, wenn innerhalb der Youtube-Maskierung der Anfang mit http (also nicht mit https). Zudem funktioniert das nur, wenn die echte Youtube-Domain verwendet wird. Mit der kastrierten Version "Youtu.be" geht es nicht.

Re: Brescianello - Barockmusik

Verfasst: Sa 19. Dez 2015, 19:09
von zambra64
Hmmm... danke für den Hinweis, Bernd. Warum ist youtu.be die kastrierte version? Das original Youtube bietet mir über den Videomanager nur diesen Link für das Video an. Ich wäre dir für einen Hinweis dankbar.


Grüße

Michael

PS: Hat sich erledigt. Man muss nur das s aus dem https rausnehmen. Scheint zu funktionieren. Danke nochmal!

Re: Brescianello - Barockmusik

Verfasst: So 20. Dez 2015, 00:06
von Bernd C Hoffmann
Vergiss den Videomanager. Es funktioniert nur "Youtube.com", was die ursprüngliche Domain ist. Die kürzere Version kam erst später.

Re: Brescianello - Barockmusik

Verfasst: Mo 21. Dez 2015, 12:17
von docsteve
Schöne Musik, v.a. das in D-Dur hat ein paar ganz überraschende Momente.

Und Barockmusik auf einer Frame-Gitarre ist ein ganz neues Erlebnis, aber interessant und hat sogar einen lautenhaft-leichten Ton. Leider klingt es bei mir alles recht undynamisch, ob das den Kopfhörern geschuldet ist?

Viele Grüße, Stephan

Re: Brescianello - Barockmusik

Verfasst: Mo 21. Dez 2015, 13:48
von zambra64
Hallo Doc, ich glaube nicht, dass das den Kopfhörern anzulasten ist. Ich seh halt die Stücke als rhythmisch, melodisch und harmonisch an, fast ein bisschen wie Tanzmusik. Im Barock wurde ja mehr Wert auf Stufendynamik gelegt, deshalb verzichte ich auf dynamisch steigernde und abschwellende Elemente. Da lässt sich natürlich drüber streiten, aber das ist halt meine Interpretation des Ganzen. Hör dir mal die Variationen eines Hammerschmieds in der Interpretation von Smaro Gregoriadou an. Da spielt die dynamische Variation auch nur eine untergeordnete Rolle.