Gitarren Testen - sehr oberflächlich

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matthias
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Re: Gitarren Testen - sehr oberflächlich

Beitragvon matthias » Sa 4. Aug 2018, 16:28

leider kenne ich keinen laden wo das ginge


Wie das jetzt bei Wegener aussieht...keine Ahnung. Bei Viertmann konnten man völlig in Ruhe mehrere testen und vergleichen. Bei mundo in Freiburg vermute ich ähnliches und bei siccas hatte ich den Eindruck, das das auch möglich wäre....

grenner
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Re: Gitarren Testen - sehr oberflächlich

Beitragvon grenner » Sa 4. Aug 2018, 16:38

Also in Wien klappte das ganz gut. Zumindest in den beiden ersten Geschäften wo nichts los war. Im dritten war es eher unkomod aufgrund diverser Anhänger der Stahlsaiten- und Effektgeräte-Fraktion.

In dem Geschäft wo ich dann meine Gitarre gekauft habe, konnte ich wirklich in Ruhe und ohne Ablenkung eine Stunde testen. Ist für den Besitzer natürlich nicht so toll, wenn nichts los ist, aber für mich war es gut.

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Bernd C Hoffmann
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Re: Gitarren Testen - sehr oberflächlich

Beitragvon Bernd C Hoffmann » Sa 4. Aug 2018, 20:58

matthias hat geschrieben:
leider kenne ich keinen laden wo das ginge


Wie das jetzt bei Wegener aussieht...keine Ahnung. Bei Viertmann konnten man völlig in Ruhe mehrere testen und vergleichen. Bei mundo in Freiburg vermute ich ähnliches und bei siccas hatte ich den Eindruck, das das auch möglich wäre....

Bei Siccas ist das definitiv möglich, im Musikladen Eberstadt in Darmstadt auch. Um das sicherzustellen, sollte man sich vorher telefonisch konkret ankündigen.
Liebe Grüße
Bernd
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Bernd C Hoffmann
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Re: Gitarren Testen - sehr oberflächlich

Beitragvon Bernd C Hoffmann » Sa 4. Aug 2018, 21:26

grenner hat geschrieben:
Bernd C Hoffmann hat geschrieben:Das Problem ist jedoch, dass es dem Ansehen es Forums nach außen schadet, wenn man im Rahmen von Neuer Musik nach Material von Villa Lobos fragt.


Ernsthaft? Glaubst Du wirklich, dass Dein Forum "von außen" beobachtet wird und es irgendeine Sau interessiert, ob da jemand den Unterschied zwischen Villa Lobos und neuer Musik nicht kennt? Derzeit habe ich das Gefühl, dass man eher froh sein kann, wenn noch jemand von den Mitgliedern reinschaut und was schreibt.

Die Fähigkeit zwischen Glauben und Wissen zu unterscheiden, liefern mir die Fakten aus der Besucherstatistik. Zudem bin ich häufig mit professionellen Gitarristen in Kontakt. Dazu brauche ich gerade Deine Mutmaßungen am Allerwenigsten.

grenner hat geschrieben:
Bernd C Hoffmann hat geschrieben: Wenn ich dazu noch von jemand Bestimmten mit besonderen Titulierungen belegt werde ("mon general"), dann muss ich mir nicht noch die Arbeit machen und ihm speziell meinen Testablauf vorzustellen. Ich sehe hier gewisse Grenzen überschritten.

Da solltest Du in Deinem gehobenen Alter aber auch schon d'rüberstehen. Und ganz ehrlich, Du führst das Forum halt sehr autokratisch, das wird dann von den Mitgliedern eben entsprechend honoriert.

Was ich mir anheften lasse und von wem, das entscheide ich selbst. Ich habe das Forum nicht ins Leben gerufen, um mir von bestimmten Leuten sagen zu lassen, wie ich es zu führen habe. Wenn Du damit ein Problem hast, dann gib mir Bescheid. Ich kann Dich ganz schnell davon erlösen. Das Angebot hatte ich Dir vor einiger Zeit schon gemacht. Und jetzt bleibe ausschließlich beim Thema, weil Deine Tage hier sonst gezählt sind.
Liebe Grüße
Bernd
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Rolando
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Re: Gitarren Testen - sehr oberflächlich

Beitragvon Rolando » So 5. Aug 2018, 09:01

Boah, Gitarren testen in Hülle und Fülle, habts ihr gut!
Einfach im Gitarrenhimmel mal eine aus dem 1.Wahl Sortiment pflücken, und die da drüben auch noch!
Und Hach, die dort oben auch !!
Testen hier, testen da....ich als Linkshänder bin da leider etwas "gehandycappt" beim shoppen. :D

Btw, Villa Lobo, ist das nicht dieser Techno DJ ? :twisted:

Jörg Wagner
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Re: Gitarren Testen - sehr oberflächlich

Beitragvon Jörg Wagner » So 5. Aug 2018, 13:10

Hallo Bernd,
könntest Du Dein Herrschaftswissen über die Besucherstatistik im Hinblick auf kontrovers geführte Debatten nicht für uns alle transparent machen? Solange das nicht geschieht, bleiben Deine Stellungnahmen in diesem
Faden doch nur unbewiesene Behauptungen.
Bei mir selbst führt Deine oft brachiale und damit wenig souveräne Vorgehensweise dazu, dass ich nur noch selten poste, und dann möglichst ausgewogen, um nicht Deinen Unwillen zu erregen.
Zum Thema zurück: ich würde mich nur auf den Weg zum Gitarrenkauf machen, wenn ich mir eine deutliche Verbesserung meiner künstlerischen Möglichkeiten davon verspräche, ich würde also immer als Referenzgitarre mein "bestes Pferd im Stall" mitnehmen und diese als Maßstab betrachten. Es müßten deutliche Verbesserungen in Klangschönheit, Spielbarkeit und Lautstärke und Sensibilität (dynamische Bandbreite) vorhanden sein, die mich zum Kauf bewegen. Wiederverkaufswert wäre für mich absolut kein Kriterium, meisterhafte Handwerklichkeit dagegen schon. Ich würde auch nie Spekulationen über die Entwicklung der Gitarre durch Einspielen anstellen, habe allerdings auch nur 2 Gitarren, die nicht explizit für mich gebaut wurden und bin damit immer gut gefahren, weil ich mich auf die Neuen jeweils mit Haut und Haaren eingelassen habe, ich liebe nämlich meine Gitarren und kaufe gerade eine Musulin, die ausnahmsweise mal nicht für mich gebaut wurde, aber einem verstorbenen Schüler gehört hat, und die stammt aus der Zeit, als ich selbst guter Kunde bei Dragan mit seinen damals spektakulären Top-Instrumenten war. Ich glaube, dass man mit einer Referenzgitarre zur Hand auch bei nicht optimalen akustischen Bedingungen zu einem guten Ergebnis kommen kann, leider ist das Leben eben keine Ponyfarm.
Jörg Wagner

Jörg Wagner
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Re: Gitarren Testen - sehr oberflächlich

Beitragvon Jörg Wagner » So 5. Aug 2018, 13:11

Hallo Bernd,
könntest Du Dein Herrschaftswissen über die Besucherstatistik im Hinblick auf kontrovers geführte Debatten nicht für uns alle transparent machen? Solange das nicht geschieht, bleiben Deine Stellungnahmen in diesem
Faden doch nur unbewiesene Behauptungen.
Bei mir selbst führt Deine oft brachiale und damit wenig souveräne Vorgehensweise dazu, dass ich nur noch selten poste, und dann möglichst ausgewogen, um nicht Deinen Unwillen zu erregen.
Zum Thema zurück: ich würde mich nur auf den Weg zum Gitarrenkauf machen, wenn ich mir eine deutliche Verbesserung meiner künstlerischen Möglichkeiten davon verspräche, ich würde also immer als Referenzgitarre mein "bestes Pferd im Stall" mitnehmen und diese als Maßstab betrachten. Es müßten deutliche Verbesserungen in Klangschönheit, Spielbarkeit und Lautstärke und Sensibilität (dynamische Bandbreite) vorhanden sein, die mich zum Kauf bewegen. Wiederverkaufswert wäre für mich absolut kein Kriterium, meisterhafte Handwerklichkeit dagegen schon. Ich würde auch nie Spekulationen über die Entwicklung der Gitarre durch Einspielen anstellen, habe allerdings auch nur 2 Gitarren, die nicht explizit für mich gebaut wurden und bin damit immer gut gefahren, weil ich mich auf die Neuen jeweils mit Haut und Haaren eingelassen habe, ich liebe nämlich meine Gitarren und kaufe gerade eine Musulin, die ausnahmsweise mal nicht für mich gebaut wurde, aber einem verstorbenen Schüler gehört hat, und die stammt aus der Zeit, als ich selbst guter Kunde bei Dragan mit seinen damals spektakulären Top-Instrumenten war. Ich glaube, dass man mit einer Referenzgitarre zur Hand auch bei nicht optimalen akustischen Bedingungen zu einem guten Ergebnis kommen kann, leider ist das Leben eben keine Ponyfarm.
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