Reisegitarre: "Moov Travel Guitar"

Konzertgitarren, Gitarrenbauer & Themenverwandtes
Ekkehard
Beiträge: 226
Registriert: So 21. Apr 2013, 19:36

Re: Reisegitarre: "Moov Travel Guitar"

Beitragvon Ekkehard » Fr 8. Mär 2019, 07:22

grenner hat geschrieben:.
Ich meine nur, dass eine handgefertigte Travelgitarre um 800 € so etwas Halbweiches ist. Nicht aus dem Billigsegment, aber wenn hochwertige Komponenten mit hohem handwerklichem Können verbaut sind geht sich der Preis einfach nicht aus. Vielleicht gibt es ja wirklich dafür einen Markt der noch nicht bespielt wird, aber ich kann es mir nicht vorstellen. Was ich eher sehe, ist, dass es hier im Highendsegment noch wenig gibt.

Trotzdem, Viel Glück an Bernd und Jorge.

Ich glaube in dem Reisegitarrensegment ist das genau die Konstruktion und Preisklasse, die realistisch zu verkaufen ist. Man will sie schließlich auch mal im Auto liegen lassen. Mich würde eine teure Gitarre in dem Bereich gar nicht interessieren. Nach den Silent Gitarren von Yamaha bin ich froh, dass etwas Neues und Vergleichbares auf den Markt kommt.
@Grenner: evtl. habe ich es überlesen. Aber welches ist denn nun dein Reisegitarren-Favorit? Welche hast du?

grenner
Beiträge: 253
Registriert: Mo 18. Jan 2016, 10:48

Re: Reisegitarre: "Moov Travel Guitar"

Beitragvon grenner » Fr 8. Mär 2019, 17:05

Ekkehard hat geschrieben:@Grenner: evtl. habe ich es überlesen. Aber welches ist denn nun dein Reisegitarren-Favorit? Welche hast du?


Mein Favorit wäre die von Bernd geplante Reisegitarre um 200 € gewesen. Mehr wäre ich nicht bereit für so ein Teil auszugeben. Leider ist bis jetzt daraus nichts geworden. Ich bin aber aufgrund meiner eingeschränkten Reisetätigkeit und noch eingeschränkterem Übungszwang sowieso nicht die typische Zielgruppe für eine Reisegitarre.

Benutzeravatar
Bernd C Hoffmann
Administrator
Beiträge: 4092
Registriert: Mi 24. Okt 2012, 18:30
Wohnort: Fulda

Re: Reisegitarre: "Moov Travel Guitar"

Beitragvon Bernd C Hoffmann » Fr 8. Mär 2019, 21:33

grenner hat geschrieben:Mal abgesehen vom Korpus muss das Instrument genauso sorgfältig gemacht sein, wie jede andere Gitarre. Auch für den Hals benötigst Du perfektes Holz. Griffbrett, Bundierung, Mechaniken müssen hochwertig sein.

Davon konnte ich mich persönlich überzeugen. Der Hals war absolut bequem, keine Spur von klobigen, zu schmalen oder sonstwie schlampig zusammengeschusterter Restholzverwertung, wie man es bei manchen gattungsähnlichen Gitarren gelegentlich vorfindet. Die Stütze am Thorax brauchte nicht mal eine ganze Minute Gewöhnungszeit. Von der Haltung habe ich quasi auf einer handelsüblichen Gitarre gespielt.

grenner hat geschrieben:Was Du am Korpus sparst kostet hochwertige Elektronik und "Gimmiks" wie BluetoothWireless etc.

Was meinst Du denn, was am Korpus gespart wird? Da der Klanganteil am Korpus sehr gering ist, werden insbesondere keine AA Sortierungen verbaut. Und was glaubst Du, warum welche Elektronik verbaut ist und und warum George sich dafür entschieden hat? Ein Bluetooth Adapter kostet heute wenig mehr als ein kommunikationsfähig verbauter NFC Chip, d. h. 2 bis 5 US $ im Industrieprozess. High End Mechaniken sind nicht drauf. Bei 800 € kann man das nicht erwarten. Aber es sind wirklich gute Mittelklasseteile, die ihre Arbeit absolut präzise und gleichmäßig verrichten.

grenner hat geschrieben:Ich meine nur, dass eine handgefertigte Travelgitarre um 800 € so etwas Halbweiches ist. Nicht aus dem Billigsegment, aber wenn hochwertige Komponenten mit hohem handwerklichem Können verbaut sind geht sich der Preis einfach nicht aus.

Das handwerkliche Können findet seinen Preis hauptsächlich in der sehr zeitaufwändigen Anfertigung aller Komponenten. Die Moov Travel Guitar hat keine aufwändige Produktion und erfordert keine umfangreiche Komponentenfertigung. Dadurch ist sie ziemlich schnell fertig. Das sind einige Gründe, warum sie nur um 800 € kostet und 8.000. Für eine erstklassige Reisegitarre würde ich keine 2.000 € bezahlen. Ich sehe das genau so wie Ekkehard. Meine Schmerzgrenz wäre zähneknirschend mit deutlichem Experimentiercharakter bei 1.200 €. Für eine hochwertige Reisegitarre, auf der ich mich quasi sofort "zuhaue" gefühlt habe, hat sie genau den richtigen Preis.

Wir müssen einfach mal abwarten, wie weit wir uns einig werden. Als erstes unterstütze ich George bei der allgemeinen Lieferantenwahl auf der Musikmesse. alles andere ist noch nicht wasserdicht und wird auch seine Zeit dauern.
Liebe Grüße
Bernd
:
Tabulaturservice => Liste anfordern!

grenner
Beiträge: 253
Registriert: Mo 18. Jan 2016, 10:48

Re: Reisegitarre: "Moov Travel Guitar"

Beitragvon grenner » Sa 9. Mär 2019, 07:44

Bernd C Hoffmann hat geschrieben:
grenner hat geschrieben:Mal abgesehen vom Korpus muss das Instrument genauso sorgfältig gemacht sein, wie jede andere Gitarre. Auch für den Hals benötigst Du perfektes Holz. Griffbrett, Bundierung, Mechaniken müssen hochwertig sein.

Davon konnte ich mich persönlich überzeugen. Der Hals war absolut bequem, keine Spur von klobigen, zu schmalen oder sonstwie schlampig zusammengeschusterter Restholzverwertung, wie man es bei manchen gattungsähnlichen Gitarren gelegentlich vorfindet. Die Stütze am Thorax brauchte nicht mal eine ganze Minute Gewöhnungszeit. Von der Haltung habe ich quasi auf einer handelsüblichen Gitarre gespielt.

grenner hat geschrieben:Was Du am Korpus sparst kostet hochwertige Elektronik und "Gimmiks" wie BluetoothWireless etc.

Was meinst Du denn, was am Korpus gespart wird? Da der Klanganteil am Korpus sehr gering ist, werden insbesondere keine AA Sortierungen verbaut. Und was glaubst Du, warum welche Elektronik verbaut ist und und warum George sich dafür entschieden hat? Ein Bluetooth Adapter kostet heute wenig mehr als ein kommunikationsfähig verbauter NFC Chip, d. h. 2 bis 5 US $ im Industrieprozess. High End Mechaniken sind nicht drauf. Bei 800 € kann man das nicht erwarten. Aber es sind wirklich gute Mittelklasseteile, die ihre Arbeit absolut präzise und gleichmäßig verrichten.

grenner hat geschrieben:Ich meine nur, dass eine handgefertigte Travelgitarre um 800 € so etwas Halbweiches ist. Nicht aus dem Billigsegment, aber wenn hochwertige Komponenten mit hohem handwerklichem Können verbaut sind geht sich der Preis einfach nicht aus.

Das handwerkliche Können findet seinen Preis hauptsächlich in der sehr zeitaufwändigen Anfertigung aller Komponenten. Die Moov Travel Guitar hat keine aufwändige Produktion und erfordert keine umfangreiche Komponentenfertigung. Dadurch ist sie ziemlich schnell fertig. Das sind einige Gründe, warum sie nur um 800 € kostet und 8.000. Für eine erstklassige Reisegitarre würde ich keine 2.000 € bezahlen. Ich sehe das genau so wie Ekkehard. Meine Schmerzgrenz wäre zähneknirschend mit deutlichem Experimentiercharakter bei 1.200 €. Für eine hochwertige Reisegitarre, auf der ich mich quasi sofort "zuhaue" gefühlt habe, hat sie genau den richtigen Preis.

Wir müssen einfach mal abwarten, wie weit wir uns einig werden. Als erstes unterstütze ich George bei der allgemeinen Lieferantenwahl auf der Musikmesse. alles andere ist noch nicht wasserdicht und wird auch seine Zeit dauern.


Versteh' mich richtig, ich bin sicher, dass die Moov travel eine sehr gute Reisegitarre ist. Aber schon eine Mittelklassemechanik kostet 50 -100 €. Gutes Halsholz und (auch wenn es nur wenig ist) Korpusholz auch ca. 50 €. Griffbrett, Bünde, Binding, Stützen, Saiten noch mal ca. 50 €. Tonabnehmersystem konnte ich leider nicht erkennen, was da verbaut ist, aber ein Mittelklassesystem kostet auch 300 €. Speziell gefertigte Tasche, keine Ahnung was das kostet.

Auf jeden Fall liegt man in der Herstellung, wenn man Mittelklassekomponenten verwendet schon bei Materialkosten von ca. 500 €. Wenn die Gitarre wirklich in Handarbeit gemacht wird (auf der Facebookseite sieht man ja, wie Jorge die Slots für die Mechaniken mit dem Stechbeitel bearbeitet) dann gehen da auch ein paar Stunden rein. Rechne dazu Beschaffung, Kosten für Werkstatt und Vertriebsarbeit. Du wirst die Marketingtätigkeit auch nicht pro bono machen. Ich weiß nicht mit welchen Stückzahlen ihr pro Jahr rechnet, aber wenn man mal sehr großzügig 50 Stück annimmt, kommt da am Ende nicht viel zusammen. Natürlich kann man billigere Teile verbauen, das würde aber wieder dem Anspruch eines hochwertigen Produkts widersprechen. Oder man schafft es pro Jahr 1000 Stück abzusetzen. Da ist wieder die Frage, wie man das in Handarbeit schafft und wie man so viele Käufer findet.

Auf jeden Fall ein sehr, sehr spannendes Projekt. Toi, toi,toi.

EDIT: Habe gerade das Tonabnehmersystem gefunden, das auf den Bildern hier im Forum und auf den Bildern auf der Facebookseite von Jorge eingebaut ist. Scheint ein ARTEC AGE MG zu sein. Straßenpreis um die 80 €. Das senkt die Produktionskosten dann natürlich gleich deutlich. Allerdings schmälert das auch den Anspruch ein hochwertiges Produkt zu sein :cry:

Benutzeravatar
Bernd C Hoffmann
Administrator
Beiträge: 4092
Registriert: Mi 24. Okt 2012, 18:30
Wohnort: Fulda

Re: Reisegitarre: "Moov Travel Guitar"

Beitragvon Bernd C Hoffmann » Sa 9. Mär 2019, 17:58

Wie ich schon vorher anmerkte, hat Dein geschäftliches Halbwissen alles andere als praktische Relevanz. Straßenpreise für Konsumenten interessieren uns als Unternehmer überhaupt nicht, weil wir nicht auf der Straße kaufen sondern andere Quellen nutzen. Damit nimmt man schon im Beschaffungsmarketing positiven Einfluss auf den Gewinn. Natürlich kann man auch ein hochwertiges LR Baggs nehmen. Hier stellt sich die Frage, für welche Art von Gitarre es entwickelt wurde. Und genau hierin liegt auch die Antwort für Georges richtige Entscheidung! Im Endeffekt geht es nicht darum eine Gitarre zu haben, die lediglich bei Bedarf hörbar wird (dies erfüllt bei Bedarf ein kleiner Lautsprecher), sondern es ist ein System, dass mit bestimmten Komponenten und gegebenen Voraussetzungen seinen Reiz entfacht. Genau das ist es, was diese Gitarre ausmacht.

Du kennst die Gitarre überhaupt nicht. Ich habe sie live sowohl aus der Selbst- als auch Fremdperspektive erlebt und weiß, wovon ich rede. Zwei andere Leute, die das beurteilen können, ebenso. Du aber nicht. Es wirkt von Dir doch sehr unbeholfen, über qualitative Aspekte zu spekulieren vor dem Hintergrund, dass diese Gitarre sowieso nichts für Dich ist.
Liebe Grüße
Bernd
:
Tabulaturservice => Liste anfordern!

Ekkehard
Beiträge: 226
Registriert: So 21. Apr 2013, 19:36

Re: Reisegitarre: "Moov Travel Guitar"

Beitragvon Ekkehard » Sa 9. Mär 2019, 18:19

Danke Bernd!
Ich habe in George (Schreibdialog) einen sehr sympathischen Menschen kennen gelernt und vertraue seiner gitarristisches Erfahrung. Ich finde es sehr schade, dass ohne Kenntnis hier versucht wird, ein in meinen Augen tolles Produkt schlecht zu reden. Ich hoffe George nimmt aus diesem Forum trotzdem viel Positives mit. Ich freue mich auf meine Moov Travel und werden dann mal aus ERFAHRUNG berichten.
Ekkehard

grenner
Beiträge: 253
Registriert: Mo 18. Jan 2016, 10:48

Re: Reisegitarre: "Moov Travel Guitar"

Beitragvon grenner » Sa 9. Mär 2019, 18:59

Bernd C Hoffmann hat geschrieben:Wie ich schon vorher anmerkte, hat Dein geschäftliches Halbwissen alles andere als praktische Relevanz. Straßenpreise für Konsumenten interessieren uns als Unternehmer überhaupt nicht, weil wir nicht auf der Straße kaufen sondern andere Quellen nutzen. Damit nimmt man schon im Beschaffungsmarketing positiven Einfluss auf den Gewinn. Natürlich kann man auch ein hochwertiges LR Baggs nehmen. Hier stellt sich die Frage, für welche Art von Gitarre es entwickelt wurde. Und genau hierin liegt auch die Antwort für Georges richtige Entscheidung! Im Endeffekt geht es nicht darum eine Gitarre zu haben, die lediglich bei Bedarf hörbar wird (dies erfüllt bei Bedarf ein kleiner Lautsprecher), sondern es ist ein System, dass mit bestimmten Komponenten und gegebenen Voraussetzungen seinen Reiz entfacht. Genau das ist es, was diese Gitarre ausmacht.

Du kennst die Gitarre überhaupt nicht. Ich habe sie live sowohl aus der Selbst- als auch Fremdperspektive erlebt und weiß, wovon ich rede. Zwei andere Leute, die das beurteilen können, ebenso. Du aber nicht. Es wirkt von Dir doch sehr unbeholfen, über qualitative Aspekte zu spekulieren vor dem Hintergrund, dass diese Gitarre sowieso nichts für Dich ist.


Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass die Moov Travel schon in Stückzahlen produziert wird, wo man beim Einkauf Mengenrabatt bekommt. Und was die qualitativen Aspekte betrifft: Ich muss einen Trabant nicht fahren um zu wissen, dass es kein Ferrari ist. Aber ich denke, dass meine Aussagen hier ziemlich falsch verstanden werden, also ziehe ich mich aus diesem thread zurück.

Benutzeravatar
Bernd C Hoffmann
Administrator
Beiträge: 4092
Registriert: Mi 24. Okt 2012, 18:30
Wohnort: Fulda

Re: Reisegitarre: "Moov Travel Guitar"

Beitragvon Bernd C Hoffmann » Sa 9. Mär 2019, 18:59

Ekkehard hat geschrieben:Danke Bernd!
Ich habe in George (Schreibdialog) einen sehr sympathischen Menschen kennen gelernt und vertraue seiner gitarristisches Erfahrung. Ich finde es sehr schade, dass ohne Kenntnis hier versucht wird, ein in meinen Augen tolles Produkt schlecht zu reden. Ich hoffe George nimmt aus diesem Forum trotzdem viel Positives mit. Ich freue mich auf meine Moov Travel und werden dann mal aus ERFAHRUNG berichten.
Ekkehard

Der grenner, der sein Geld zusammen hält, wußte heute auch in einem anderen Thread, was man denn so in Unternehmerseminaren lernt. Er muss es mit seinen hellseherischen Fähigkeit wirklich wissen...

Schauen wir mal, ob noch mehr kommt. Für Querulanten habe ich ganz einfache Handlungsmöglichkeiten. Ich finde es auch schade, dass solche unqualifizieten Beiträge die Freude und Kauflaune zu trüben geeignet sind.
Liebe Grüße
Bernd
:
Tabulaturservice => Liste anfordern!

Benutzeravatar
Bernd C Hoffmann
Administrator
Beiträge: 4092
Registriert: Mi 24. Okt 2012, 18:30
Wohnort: Fulda

Re: Reisegitarre: "Moov Travel Guitar"

Beitragvon Bernd C Hoffmann » Sa 9. Mär 2019, 19:12

grenner hat geschrieben:Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass die Moov Travel schon in Stückzahlen produziert wird, wo man beim Einkauf Mengenrabatt bekommt. Und was die qualitativen Aspekte betrifft: Ich muss einen Trabant nicht fahren um zu wissen, dass es kein Ferrari ist. Aber ich denke, dass meine Aussagen hier ziemlich falsch verstanden werden, also ziehe ich mich aus diesem thread zurück.

Das ist auch wieder so ein unqualifiziertes Dahergerede. Was hat die Stückzahl der Gitarre mit Mengenrabatten der Komponenten zu tun? Nichts! Wenn ich absehen kann, wo die Reise hingeht, dann kann ich Rabattstaffeln sehr wohl schon vorher mitnehmen. Es gibt auch Menschen, die bewegen sich bewusst nicht im Straßenpreisdenken und besuchen die richtigen Seminare, um die fachliche Klaviatur im Geschäftsleben zu erlernen. Ich erwarte nicht, dass Du das verstehst.

Wir haben dich schon richtig verstanden. Du solltest besser an Deinen kommunikativen Fähigkeiten arbeiten, um Dich richtig zu artikulieren.
Liebe Grüße
Bernd
:
Tabulaturservice => Liste anfordern!

Benutzeravatar
docsteve
Beiträge: 626
Registriert: So 4. Nov 2012, 16:00

Re: Reisegitarre: "Moov Travel Guitar"

Beitragvon docsteve » Mo 11. Mär 2019, 13:35

Bernd C Hoffmann hat geschrieben: Du solltest besser an Deinen kommunikativen Fähigkeiten arbeiten, um Dich richtig zu artikulieren.


Says who? Eigentlich wollte ich mich ja nicht einmischen, aber wo der Blutdruck schon mal steigt:

Grenner hat im anderen Thread von "Wochenendpseudopsychemanagementunternehmensseminaren" gesprochen. Bernd bezieht das sofort auf seine unternehmerischen Kenntnisse, mit denen er ja in letzter Zeit gern mal um sich wirft. Das nenne ich entweder selektive Wahrnehmung oder Freudsche Fehlleistung.

https://youtu.be/-np10MF7IaM

Viele Grüße Stephan
Viele Grüße Stephan


Zurück zu „Instrumente“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder